Ahnengalerie der Musik - Legenden sterben nie -
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- 1974
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- 1979
1970
Billy Stewart
Sänger und Keyboarder
24. 03. 1937 - † 17. 01. 1970
Billy Stewart spielte in einigen Bands, u.a. auch bei Bo Diddley mit. Er hatte ein kurzes Leben und mäßigen Erfolg. Er nahm 1965 und 1966 nur drei Titel auf: "I Do Love You, Sitting in the
Park und Summertime". Er starb bei einer Fahrt zwischen zwei Auftritten, wo er mit drei weiteren Musiker, mit seinem Auto in einen Fluss stürzte. Jede Hilfe kam zu spät.
Slim Harpo
Gitarre und Mundharmonika
11. 01. 1924 - † 31. 01. 1970
Slim Harpo, (bürgerlich James Moore) begann nach dem Krieg in Clubs zu spielen und legte sich den Spitznamen "Harmonica Slim" zu. Erst spät machte er dann seine ersten Studioaufnahmen, und so kam Ende
der 50er einige Hits wie: "Rainin' In My Heart, I Love The Life I Live, Buzzin" heraus. Er spielte noch einige Songs ein und verstarb 31. 01. 1970 an einem Herzinfarkt.
Ishman Bracey
Sänger und Gitarrist
09. 01. 1901 - † 12. 02. 1970
Ishman Bracey Leidenschaft galt dem Delta Blues. Er lernte das Gitarrenspielen von einem Geistlichen und spielte bei Feiern und Festen. Ende der 20er machte er mit "Charlie McCoy" einige Aufnahmen.
Seine kurze Plattenkarriere reichte für 12 Aufnahmen. Danach spielte er bei einigen Auftritten mit, mit nur mäßigem Erfolg. Bis im Alter von 69 Jahren machte er Musik.
Earl Hooker
Gitarre
15. 01. 1930 - † 21. 04. 1970
Earl Hooker, (bürgerlich Earl Zebedee Hooker), begann schon im Alter von 10 Jahren den Blues zu erlernen. Er hatte ein großes Vorbild, seinen Cousin "John Lee Hooker". Bis auf den Nachnamen, hatte er mit ihm nichts gemein. Earl Hooler spielte seine ersten Dollars
mit Straßenmusik ein. Er wurde Anfang der 50er entdeckt und hatte ab da einige Hits. Er verstarb 1970 an Tuberkulose.
Otis Spann
Pianist und Sänger
21. 03. 1930 - † 24. 04. 1970
Otis Spann brachte sich das Pianospielen selbst bei und spielte mit 10 Jahren schon in der Öffentlickeit. Mit 16 spielte er in Clubs und Bars. Anfang der 50er spielte er in der Band von "Muddy Waters".
Um Solokünstler zu werden stieg er bei Waters wieder aus. Danach wurde er Studiomusiker und begleitet Größen wie "Howlin' Wolf, Bo Diddley und Chuck Berry". Anfang der 60er nahm er mit Erfolg einige LP´s auf.
Am 24. 04. 1970 verstrab Spann an Krebs.
Earl Grant
Sänger, Pianist und Organist
20. 01. 1933 - † 11. 06. 1970
Der verrückte Earl Grant spielte früh in Clubs und machte sich dort einen Namen. Doch erst mit 25 Jahren hatte er seinen ersten großen Durchbruch und erreichte mit "The End" Platz 7 der damaligen Charts.
Er hatte danach noch einige Hits, die aber nie an "The End" herankamen. Er starb am 11. 06. 1970 bei einem Autounfall.
Alan C. Wilson
Gitarre, Gesang & Mundharmonika
04. 07. 1943 - † 03. 09. 1970
1970 starb Alan "Blind Owl" Christie Wilson, Gitarrist und Sänger von Canned Heat, in Topanga an einer Überdosis Tabletten (Barbiturate). Laut Angaben soll es sich um einen Selbstmord handeln.
Sein Gesang und das triviale Gitarrenspiel (Going up the Country) kennzeichnete die Musik der Band. "Canned Heat" hatte zwei große Hits wie: "On the Road Again und Going up the Country".
Jimmi Hendrix
Gitarrist und Sänger
27. 11. 1942 - † 18. 09. 1970
Am 18. September wurde Jimmy Hendrix The Jimmy Hendrix Experience tot im Londoner Samarkand Hotel aufgefunden. Todesursache härtere Drogen. Später konnte festgestellt werden, dass er zu den Drogen noch
Schlaftabletten und Alkohol konsumiert hatte und an seinem eigenen Erbrochenen erstickt ist. Er war ein eigensinniger und feedbackgesteuerter Gitarrist, der mit "Hey Joe und Voodoo Chile" seine
größten Hits hatte. Dennoch war er, einer der ganz großen Gitarristen.
Janis Joplin
Sängerin
08. 12. 1943 - † 04. 10 1970
Janis Lyn Joplin wurde am 4. Oktober 1970 im Landmark Hotel in Los Angeles in ihrem Hotelzimmer tot aufgefunden. Die Todesursache, Überdosis Heroin in Kombination mit Alkohol. Sie sang in Bands wie:
Big Brother and the Holding Company, Kozmic Blues Band und Full Tilt Boogie Band. Ihre größten Hits waren "Piece of My Heart, Me and Bobby McGee und Move over".
1971
Earl Peterson
Gitarre und Schlagzeug
24. 02. 1927 - † ? 05. 1971)
Earl Peterson lernte schon früh Gitarre- und Schlagzeugspielen. Sein Studium gab er für die Musik auf. Seine erste und einzige Band war "Sons of the Golden West". 1950 nahm er seine ersten Hit
"Michigan Waltz" auf. Im Laufe der Zeit machte er regelmäßig Radio und gründete in den 60er eine eigene Radiostation. Dort moderierte er bis zu seinem Tod 1971, wo er an Krebs starb.
Jim Morrison
Sänger - The Doors
08. 12. 1943 - † 03. 07. 1971
Am 3. Juli 1971, verstarb James Douglas -Jim- Morrison, Sänger und Gitarrist der Band The Doors, in der Badewanne der Wohnung seiner Lebensgefährtin, die den Leichnam auch dort fand.
Die Todesursache ist umstritten, offiziell spricht man von Herzversagen. der Größte Hit der Doors war "Light My Fire"
Louis Armstrong
Jazztrompeter und Sänger
04. 08. 1901 - † 06. 07 1969
Louis Armstrong war der Mann an der Trompete. Sein Markenzeichen war ein Schweißtuch, mit dem er sich bei Auftritten von seinen Schweißatacken befreite. Sein größter Hit war "Hello Dolly".
Am 06. Juli 1971 starb Louis Armstrong an einem Herzinfarkt in New York.
Ted Fiorito
Pianist
20. 12. 1900 - † 22. 07. 1971
Mit 19 begann Ted Fiorito, (bürgerlich Ted Fio Rito) Laufbahn. Er spielt mit weiteren Musikern einige Stücke ein. Seine ersten großen Erfolge hatte er bei "Russo and FioRito's Oriole Orchestra".
den ersten großen Hit schrieb er für "Al Jolson" und hieß "Toot Toot Tootsie, Goo'bye". Er schrieb weitere Hits in den 20ern. Mit seiner Band trat er in den folgen Jahrzehnten ständig auf. Am 22. 07. 1971,
starb er an einem Herzinfarkt
King Curtis
Saxophonist
07. 02. 1934 - † 13. 08. 1971
King Curtis, (bürgerlich Curtis Ousley), begann Anfang der 50er mit seiner Karriere. Seine erste Scheibe "Bad Luck Baby" nahm er 1953 auf. Es folgten weitere Hits. Einige seiner Titel wurden gecovert.
Er hat z. B. "Buddy Holly und die Drifters" bei Aufnahmen unterstützt. Doch erst 1050 brachte er seine erste LP "Have Tenor Sax Will Blow" heraus.
Am 13. August 1971 wurde er in New Yorker von einem Drogenabhängigen erstochen.
Thomas Wayne
Sänger
22. 07. 1940 - † 15. 08. 1971
In der High-School gründete er mit 3 weiteren Schülern seine erste Band. Mitte der 50er nahm er seine ersten Scheiben auf. In Folge sang er ein Stück von Gerald Nelson Fred Burch, das den Titel "Tragedy" hatte
und sein größter Hit wurde. Zuerst lag die Scheibe einige Monate in den Regalen. Erst auf Tour, konnte sich die Scheibe durchsetzen. Mit diesem Stück hatte er seinen Zenit erreicht und
konnte nicht mehr an den großen Erfolg anknüpfen. Bei einem Autounfall kam er 15. 08. 1971 ums Leben.
Lil Hardin Armstrong
Pianistin und Sängerin
03. 02. 1898 - † 27. 08. 1971
Lillian Hardin Armstrong widmete ihr Leben ganz der Musik. Nach ihrem Studium arbeitete sie in einem Musikaliengeschäft. Danach entschied sie sich, als Jazz -Musikerin tätig zu
werden. Sie lernte "Louis Armstrong" kennen, den sie später heiratete. Mitte der 20er nahm sie einige Stücke auf. Ihr bekanntestes Stück war: "Struttin' with Some Barbecue", der durch
Louis Armstrong erst bekannt wurde. 1938 war ihre Ehe dann am Ende. In der darauffolgenden Zeit konnte sie nicht mehr an ihre Erfolge anknüpfen.
Gene Vincent
Gitarrist und Sänger
11. 02. 1935 - † 12. 10. 1971
Gene Vincent erlernte mit 12 Jahren das Gitarrenspielen. Doch bevor seine Karriere begann, mußte er zur Navi. Nach der Navi konzetrierete er sich auf seine Karriere und schrieb 1956 seine größten
Hit "Be-Bop-A-Lula". Zuerst wurde sie als B-Seite gepresst. Doch die Radiostationen spielten nur diese B-Seite und so wurde sie zum Hit. Mit seiner Band "Gene Vincent and His Blue Caps",
startete er ab da durch. Es folgten noch einige Hits, bis er 1971 aufgrund von Magenblutungen verstarb.
Duane Allman
Gitarre, Orgel und Klavier
20. 11. 1946 - † 29. 10. 1971
Wenn auch der Name Duane Allman (bürgerlich Howard Duane Allman) ist in der Bestenliste der "Greatest Guitarists of All Time" hinter J. Hendrix auf Platz 2. Mit 14
Jahren erlernte er das Gitarrespielen. Er spielte in Bands wie:"Allman Joysund und Hour Glass", bevor er dann mit seinem Bruder die "Allman Brothers Band" gründete. Sein perfekte
Slide-Gitarrist, brachte ihn dazu, Eric Clapton bei den Aufnahme zur LP: Layla zu unterstützten. Er kam am 29. Oktober 1971 bei einem Motorradunfall ums Leben.
Junior Parker
Sänger und Mundharmonikaspieler
27. 05. 1932 - † 18. 11. 1971
Junior Parker, (bürgerlich Herman Parker, Jr.), trat mit 17 Jahren schon mit Größen wie "Howlin' Wolf" auf. Mit 18 gründete er seine eigene Band "Blue Flames". 1952 nahm er seine erste Scheibe
"You're My Angel" auf. Ein Jahr später hatte er dann seinen Durchbruch mit "Feelin' Good". Einige seiner Hits wurden von Größen wie Elvis Presley gecovert. Er hatte noch einige Hits. Am 18. 11. 1971
verstarb er an einem Hirntumor.
1972
Mahalia Jackson
Gospelsängerin
26. 10. 1911 - † 27. 01. 1972
Mahalia Jackson war die Gospelsängerin des 20. Jahrhunderts. Sie sang schon früh in Kirchen. Erstmalig trat sie mit den "Johnson Brothers" professionell auf.
1937 stieg sie wieder aus und spielte fortan Solo. Ihre ersten Songs blieben erfolglos. Nach einer Schaffenspause kam sie 1946 zurück. Doch erst 1948 hatte sie mit:
"Move on up a Little Higher" ihren Durchbruch. Ab da feierte sie Erfolg über Erfolg. Ein Jahr nachdem sie ihre Karrire bendete, starb sie am 27. 01. 1972 an einem Herzinfarkt.
Link Davis
Saxophon, Klarinette, Bass & Klavier
08. 07. 1914 - † 05. 02. 1972
Link Davis (bürgerlich Lewis Lincoln Davis), hatte schon mit 15 Jahren mit der Band: "Chrystal Springs Ramblers", professionelle Angagements. 1937 verließ er die Band und machte seine ersten Aufnahmen.
Doch erst 1947 erhielt er seinen ersten Plattenvertrag. 1953 folgte sein größter Hit "Big Mamouu". Obwohl er Ende der 60er einem Schlaganfall hatte und am Rollstuhl gebunden war, machte er weiter. Doch ein zweiter Schlaganfall besiegelte
am 05. 02. 1972 sein Leben.
Linda Jones
Sängerin
14. 01. 1944 - † 14. 03. 1972
Sie war eine begnadete Soul-Sängerin und vermied in ihrem privatem Leben die Öffentlichkeit. 1067 hatte sie ihren größten Hit "Hypnotized". Bis zu ihrem Tod hatte sie acht Hits in den Charts.
In ihrer Schaffenszeit besang sie zwei Alben: "Hypnotized und Your Precious Love". Ihre Musik wurde als Filmemusik eingesetzt. Sie starb unerwartet mit nur 28 Jahren an Diabetes.
Leslie Harvey
Gitarrist
? 1945 - † 03. 05. 1972
Leslie Harvey, Bruder von Alex Harvey in dessen Band er zuerst spielte ("Alex Harvey Soul Band"), gründete er mit Maggie Bell 1969 die Band "Stone the Crows",
Ihre größten Hits war 1971 die LP: "Teenage Licks". Leslie Harvey Tod war sehr tragisch. Bei Proben berührte er am 3. Mai 1972 mit nassen Händen ein Mikrofon und bekam einen
elektrischen Schlag Das Mikrofon war ungeerdet. Noch auf dem Weg ins Krankenhaus verstarb er.
Gary Davis
Gitarre, Banjo & Mundharmonika
30. 04. 1896 - † 05. 05. 1972
Gary Davis war ein Reverend, der musizierte. Er erblindete bei der Geburt. Neben seinem Glaube spielte er als Straßenmusiker und mußte bis Anfang der 30er warten, bis er entdeckt wurde. 1935 wurden die
ersten Aufnahmen eingespielt. In den folgenden 40er schrieb und spielte er endlose viele Stücke ein. Er war hauptsächlich im Blues und Gospel beheimatet. Auf dem Weg zu einem Auftritte erlit er einen
Herzinfarkt und verstarb im Hospital am 05. 05. 1972.
Jimmy Rushing
Sänger, Violine und Klavier
26. 08. 1903 - † 08. 06. 1972
Jimmy Rushing (bürgerlich James Andrew Rushing), tourte mit 20 Jahren schon durch die Lande. Ab 1927 spielte er bei den "Blue Devils" mit, die er eine lange Ziet begleitete. Ab 1937 nahm er dann
seine ersten Titel auf. Sein wohl bekanntester war: "Goin' to Chicago Blues". Weitere Hits kamen in den darauffolgenden Jahren. "Mr. Five by Five", wie man ihn wegen seiner rundlichen Figur liebevoll nannte,
starb am 08. 06. 1972 an Leukämie.
Elton Britt
Gitarre und Gesang
27. 06. 1913 - † 22. 06. 1972)
Elton Britt (bürgerlich James Elton Baker), wurde mit der Band "Beverly Hill Billies" bekannt. Mit 21 hatte er seinen ersten Hit: "Chime Bells".
Es folgten weitere. Seinen größten Hit hatte er mit "There's a Star Spangled Banner Waving Somewhere". Seine Karriere endete in den 50er. Er versuchte in den 60er, Präsidenten der
Vereingten Staaten zu werden. Ohne Erfolg. Anschließend kam er zurück ins Musikgeschäft, hatte aber nur mäßigen Erfolg. Er starb nach einem Herzinfarkt.
Fred McDowell
Sänger und Gitarrist
12. 01. 1904 - † 03. 07. 1972
Mississippi Fred McDowell begann mit 14 Gitarre zu spielen. Er trat regelmäßig in Bars und Clubs auf. Doch der Erfolg sollte lange auf sich warten. Denn erst mit 56 Jahren wurde er entdeckt. Bis dahin war
er noch Feldarbeiter und ab da änderte sich sein ganzes Leben. Das breite Publikum schenkte ihm seine ungeteilte Aufmerksamkeit. Und in den 60er nahm er seine ersten Stücke auf. Er setzte sich in der
Folk & Blues Szene durch. Mit 68 Jahren verstarb er an Krebs.
Lale Andersen
Sängerin
23. 03. 1905 - † 29. 08. 1972
Lale Andersen, (bürgerlich Liese-Lotte Helene Berta Bunnenberg), trat zuerst als "Liselott Wilke" in den 30er auf. In den folgenden Jahren sang sie Volkslieder, Chansons
und Schlager. Ab 1937 hieß sie dann "Lale Andersen an. In dieser Zeit entstand ihr bekannteste Lied: "Lili Marleen". In den letzten Zügen des Krieges, wurde ihr Liedgut verboten und erst
nach dem Krieg kam sie Chansons und Seemannsliedern wieder zum Erfolg. Ihr Karriere reichte bis in die 70er. Am 29. 08. 1972 starb sie an Leberkrebs.
Rory Storm
Sänger
07. 01. 1938 - † 27. 09. 1972
Rory Storm (bürgerlich Alan Caldwell), gelangt seinen Bekanntheitsgrad durch die Band: "Rory Storm & the Hurricanes". Doch zuvor gründete er noch die Band"Al Caldwell's Texans Quarry Men", die vielfach ihren Nemen wechselten und
in der Ringo Starr trommelte. In Hamburg begleietetn sie bei einigen Aufnahmen Lennon, McCartney und Harrison. Die drei warben dann Ringo ab. Sie hatten nie den
richtigen großen Durchbruch. Rory Storm starb 27. 09. 1972, an einer Tablettenüberdosis.
Mani Matter
Sänger
04. 08. 1936 - † 24. 11. 1972
Mani Matters Lieder (bürgerlich Hans-Peter Matter), wurden erstmalig 1960 in den Schweizer Radiostationen gespielt. Erst sieben Jahre später ging er mit seinem Repertoire auf die Bühne,
nachdem seine Lieder 1965 in den Regalen stand. Manni Matter hat seine Lieder in einer Art der dialektischen Volksmusik verpackt. Am 24. 11..1972, stieß er nach einem Konzert mit einem
Lastwagen zusammen und starb noch in seinem Auto.
1973
Kid Ory
Posaune, Banjo + Kornett
25. 12. 1886 - † 23. 01. 1973
Kid Ory (bürgerlich Edward Kid Ory), spielte schon mit zehn Jahren in der Oberliga mit. Ab 1912 kam er mit Görßen wie: "King Oliver und Louis Armstrong" zusammen. 1919 grünedete er die
""Kid Ory's Creole Orchestra". 1922 macht er unter dem Pseudonym "Spike's Seven Pods of Pepper Orchestra", die ersten Plattenaufnahmen. 1966 zog er sich dann aus dem Musikgeschäft zurück.
Seine wichtigsten Aufnahmen waren "Muskrat Ramble und Ory's Creole Trombone".
Ron McKernan
Keyboarder
08. 09. 1945 - † 08. 03. 1973
Ron McKernan soll an Magenblutungen gestorben und ist am 8. März 1973 gefunden worden und wurde im Alta Mesa Memorial Park in Palo Alto beerdigt. Er gehörte zu den Gründungsmitgliedern der
Band Grateful Dead im Jahr 1967. McKernan war kurzzeitig mit Janis Joplin liiert.
Doug Bragg
Sänger - Songwriter
13. 04. 1928 - † 13. 03. 1973
Doug Bragg (bürgerlich Douglas Clifton Bragg), hatte 1940 seine ersten Auftritte. Aber erst ab den 50er hatte die musikalische Anerkennung. Er spielte bei den "Big D Jamborees" mit. 1955 hatte er
seiner erste Aufnahme: "The Texas Special", die nur mittelmäßigen Erfolg hatte. 1958 war es dann soweit. er gründete die Legendären "The Drifter". Nach den Drifter versuchte er es wieder als Solokünstler.
Doch der Erfolg blieb aus. Am 13. 03.1973
erlitt er einen Herzinfarkt und starb an den Folgen.
Willie "The Lion" Smith
Pianist
23. 11. 1893 - † 18. 04. 1973
Willie "The Lion" Smith (bürgerlich William Henry Joseph Bonaparte Bertholoff), war mit 17 schon Berufsmusiker. Er gründete in den 20er seine eigene Band "The Blue Rhythm Orchestra" und spielte
unterdessen auch in anderen Bands mit. 1935 bekam er bei Decca einen Vertrag, der seine Popularität als Pianospieler enorm nach vorne brachte. Er spielte unzählige Songs ein und verstarb am 18. 04. 1973
an Nierenversagen.
Vaughn Monroe
Sänger und Trompeter
07. 10. 1911 - † 21. 05. 1973
Vaughn Monroe gewann mit 15 schon einen Amateur-Wettbewerb für Trompeter. Von da an spielte er regelmäßig in Clubs. 1940 formierte er seine eigene Band "Vaughn Monroe Orchestra", mit der er Hits
wie "Racing With the Moon und There! I've Said It Again" schrieb. Außerdem wirkte er in Filmen mit und hatte eine eigene Radioshow . Ab 1950 lief er seinem Ruhm hinterher und spielte
nur noch Zweitklassig. Eine Überdosis Morphium bendete am 21. 05. 1973 sein Leben
Clarence White
Gitarrist
07. 06 1944 - † 14. 07. 1973
Er spielte Anfang der 60er Bluegrass und begleitete einige Bands. Erst 1968 ersetzte er Chris Hillman bei den legendären "The Byrds". Mit ihnen hatte er Hits wie "Mr. Tambourione Man und Turn Turn Turn".
Nachdem die Band 1973 auseinanderbrach, speilte er bei den "Kentucky Colonols" mit. Bei einer Feier in Roger McGuinn (Byrds) Haus, lud White Instrumente aus einem LKW. Dabei wurde er von einem betrunkenen
Autofahrer tödlich verletzt.
Eddie Condon
Gitarre, Banjo + Ukulele
16. 11. 1905 - † 04. 08. 1973
Eddie Condon wurde ab den 20er zu einem der wichtigsten Jazz-Gitarristen dieser Zeit. Er speilte mit Größen wie "Louis Armstrong und Artie Shaw" zusammen. Er hatte in seiner Karriere seinen eigenen Jazzclub,
machte Fernsehaufnahmen und spielte in einigen Bands mit. Zeit seines Lebens trank er gerne Whisky. Und so waren die ersten Folgen eine Bauchspeicheldrüse-OP. Er war bis zu seinem Tode ein erforlgreicher Gitarrist.
Memphis Minnie
Sängerin
03. 06. 1897 - † 08. 08. 1973
Memphis Minnie (bürgerlich Lizzie Douglas), war eine Bluesmusikerin. Sie wuchs mit 17 Geschwistern auf und bekam mit sieben Jahren ihre erste Gitarre. Mit 20 Jahren zog sie schon Regional herum. Und mit
29 Jahren machte sie ihre ersten Plattenaufnahmen. Sie trat mit Joe McCoy auf und sie nannten sich "Kansas Joe und Memphis Minnie". Wie es bei vielen Musikern in diese Zeit war, verarmte sie im Alter
und bekam 1960 einen Schlaganfall, der sie an den Rollstuhl, bis zu ihrem Tod, band.
Gram Parsons
Klavier
05. 11. 1946 - † 19. 09. 1973
Gram Parsons (bürgerlich Cecil Ingram Connor), spielte schon mit 14 Jahren schon in R´n´R - Bands mit. Er spielte nur kurz bei den "Byrd" mit, die er nach einigen Monaten wieder verließ und dann Mitbegründer
der "Flying Burrito Brothers" wurde. Seine Arbeit litt unter den Drogen die er nahm und so flog er aus der Band wieder raus. Er tourte dann mit den "Rolling Stones" herum. Er versuchte vregebens wieder
auf Erfolgskurs zu kommen. Sein Tod soll eine Überdosis Drogen und Alkohol verursacht haben.
Jim Croce
Sänger - Songwriter
10. 01. 1943 - † 20. 09. 1973
James Joseph Croce hatte in seiner Schaffenszeit 6 Studioalben und 11 Singlesproduziert. Davon sind 2 Stücke als Hits hervorgegangen "Time in a Bottle und Bad Bad Leroy Brown".
Mit 30 Jahren kam er bei einem Flugzeugabsturz, in dem noch einige seiner engsten Begleiter saßen, ums Leben. Das Flugzeug prallte nach dem Start gegen einen Baum.
Ben Webster
saxophon, Piano + Klarinette
27. 03. 1909 - † 20. 09. 1973
Ben Webster (bürgerlich Benjamin Francis Webster), war einer der großen Tenorsaxophonisten der Swing-Epoche. 1925 spielte er erstmals als Pianist bei den "Wilberforce Collegians" mit. Ende der 20er entdeckte
er sein Interesse an Saxophonspielen. Seine größten Erfolge hatte er von 1940 - 1943 in dem "Duke Ellington Orchestra". Seine popularität hielt bis zu seinem Tode. Er starb am 20.09.1973 an einen Gehirnschlag.
Gene Krupa
Schlagzeuger
15. 01. 1909 - † 16. 10. 1973
Gene Krupa (bürgerlich Eugene Gene Krupa), begann mit 11 Jahren Schlagzeug zu spielen. Und mit 12 Jahren unterstützte er die erste Schulband. In den folgenden Jahren reifte er und gab Gastspiele
in unzähligen Bands. In der Zeit um Ende 1920, machte er seine ersten Aufnahmen. Er spielte Titel wie "Blues of Israel" und "Three Little Words" ein. Doch mit "Grandfather's Clock" hatte er erst 1938 seinen
Durchbruch. Er war bis zu seinem Tod 1973, durch Leukämie, musikalisch unterwegs.
John Rostill
Sänger - Songwriter
16. 06. 1942 - † 26. 11. 1973
John Rostill, (bürgerlich John Henry Rostill) spielte in den 60er in der Band "The Interns". 1962 war es dann soweit. Er bekam von den legendären "Shadows" das Angebot, für den ausgestiegenen Bassisten
"Jet Harris" einzusteigen. 1969 löste sich die Band dann auf und er stieg in der "Tom-Jones-Band" ein. Hier schrieb er einige Songs für namhafte Künstler und
spielte 1973 wieder mit den vereinten Shadows zusammen. Am 26. 11. 1973 wurde er tot in seinem Studio aufgefunden. Todeursache: Stromschlag.
Bobby Darin
Sänger
14. 05. 1936 - † 20. 12. 1973
Bobby Darin (bürgerlich Walden Robert Cassotto), hatte von Geburt an ein schwaches Herz und kämpfte sein Leben lang mit Krankheiten. 1950 war der Kontakt zum Buisness hergestellt und so wurde seine erste Single
"My First Love" mit mäßigem Erfolg gepresst. Einer weiteren erfolglosen Scheibe folgte dann, 1958, der Durchbruch mit "Splish Splash". Danach hatte er den größten Hit mit ""Queen of the Hop", dem vier
Top 10 Titel folgten. Auf Grund seiner Herzschwäche, starb er am 20.12.1973.
1974
Tex Ritter
Sänger
12. 01. 1905 - † 02. 01. 1974
Tex Ritter wollte Schauspieler und Sänger werden. So nahm er sehr früh Gesangsuntericht. Paralell erlernte er einige Instrumente.
Er bekam 1936 eine Rolle im Film "Song Of The Gringo" und konnte dort seine Gesangeskunst zum Besten geben. Weit über 30 Filme brachten
ihm den musikalsichen Erfolg. Er hatte mit "I'm Wasting My Tears On You und mit You Two-Timed Me One Time Too Often" zwei Nummer Eins Hits.
Weitere Songs folgten. Am 02. 01. 1974 starb er an Herzversagen.
Johnny Barfield
Gitarrist
03. 03. 1909 - † 16. 01. 1974
Johnny Barfield (bürgerlich John Alexander -Johnny- Barfield), verdiente seine ersten Dollars auf der Straße. Mit 18 Jahren machte er seine ersten
Aufnahmen bei Columbia Records. Leider ohne Erfolg. Ab 1931 spielte er in zwei Bands, den "Clayton McMichens Band" und den Georgia Wildcats. Dennoch musste er bis
1939 warten, um einen weiteren Vertrag und den Erfolg mit "Boogie Woogie" zu bekommen. Es folgten einige mittelmäßige Songs. bis der Erfolg
sich ganz einstellte. Er starb am 16. 01. 1974.
Arthur Crudup
Gitarrist und Sänger
24. 08. 1905 - † 28. 03. 1974
Arthur Crudup (bürgerlich Arthur „Big Boy“ Crudup), widmete sich erst sehr spät, eben im Alter von 30 Jahren, der Musik. Anfangs zog er als Straßenmusiker umher und wurde erst mit
36 Jahren entdeckt. In seiner Karriere, die von 1940 bis 1950 anhielt, schrieb er u.a. drei Hits für Elvis (That's All Right Mama, So Glad You're Mine und My Baby Left Me).
Er brauchte fast 20 Jahre um 1970 wieder ein Comeback zu starten. Seine Bekanntheit hielt bis in den Tod, am 28. 03. 1974, an.
Graham Bond
Saxophon und Keyboard
28. 10. 1937 - † 08. 05. 1974
Graham Bond gründete 1963 die Graham Bond Organization, die er 66 wieder auflöste. Er hatte auch Kontakt mit der Justiz und wurde Ende ´66 straffällig.
Zwei Jahre später nahm er zwei Soloalben auf. In seiner Zeit hatte er ein Händchen für Talente. So gingen u.a. aus seiner Bandzeit folgende Musiker hervor:
John McLaughlin, Jack Bruce, Ginger Baker u.v.m. . Er starb früh mit 36 Jahren.
Durch einem hereinfahrenden Zug wurde er überrollt und konnte nur noch anhand seiner Fingerabdrücke
identifiziert werden.
Duke Ellington
Pianist
29. 04. 1899 - † 24. 05. 1974
Edward Kennedy "Duke" Ellington bekam schon im Alter
von sieben Jahren Klavieruntericht, den er aber bald wieder abbrach und sieben Jahre später wieder das Klavier für sich entdeckte. Seinnen Namen "Duke" erhielt er schon in der Schule.
Im Laufe der Zeit wurde er zum einflussreichsten amerikanischen Jazzmusiker aller Zeiten. Obwohl er herrisch und ausgeprägte Eitel war, schrieb er über 2000 Kompositionen.
Er starb am 24. Mai 1974 an einer Lungenentzündung.
Hoke Rice
Gitarrist
08. 01. 1909; - † 26. 05. 1974
Hoke Rice tat sich mit seinem Bruder Paul zusammen und trat Mitte der Zwanziger mit ihm auf. Ab 1930 machte er seine ersten Soloaufnahmen, nachdem er sich von seinem
Bruder trennte. 1934 kamen sie wieder zusammen und gründetet die : "The Rice Brothers". Pech hatte Rice, als er einen Song schrieb und die Rechte für nur 35 Dollar vertickte.
Es handelte sich um: You Are My Sunshine", aus dem Jimmie Davis einen Millionenseller machte. Im Laufe seiner Karriere schrieb er über 50 Songs.
Lightnin’ Slim
Gitarrist und Sänger
13. 03. 1913 - † 27. 07. 1974
Lightnin’ Slim (bürgerlich Otis Hicks), lernte im jugendlichen Alter das Gitarrenspielen. Doch seinen Erfolg, den er hauptsächlich im Blues hatte, stellte sich
erst in den 50ern ein. Er nahm einige Songs auf. Die bekanntesten: Rooster Blues, Bad Luck Blues, Just Made Twentyone, Lonesome Cabin Blues, Nobody Loves Me But My Mother und Voodoo Blues. Er
verstarb am 27. 07. 1974, an Krebs
"Mama" Cass Elliot
Sängerin
19. 09. 1941 - † 29. 07. 1974
Auf Grund einer Herzschwäche, die sie aus Schockdiäten der Vergangenheit hatte, verstarb die Sängerin von The Mamas and the Papas am 29. Juli an einem Herzinfarkt. Mit The Mamas and the Papas hatte sie 2
große Hits "California Dreamin' und Monday, Monday". In ihrer Solokarriere hatte sie mit "Dream a Little Dream of Me" einen weiteren Chart-Hit.
Gene Ammons
Tenorsaxophonist
14. 04. 1925 - † 06. 08. 1974
Gene Ammons (bürgerlich Eugene -Gene- Ammons), Karriere hielt 30 Jahre an. Er hatte einige Hits, die er mit verschiedenen Bands aufnahm.
Er widmete sich später, wie viele Jazzmusiker, dem Latinrhythm zu. Doch seine Freiheit endete mit einer Klage wegen Drogenmissbrauch (Heroin), der ihm 15 Jahre einbrachte. Er leitete
dort die Gefängnisband und machte nach Verbüßung der Strafe, in der Freiheit bis zu seinem Tod weiter. Er hatte Knochenkrebs und starb am 06. 08. 1974 an einer
Lungenentzündung.
Pink Anderson
Sänger und Gitarrist
12. 02. 1900 - † 12. 10. 1974
Das Pink in seinem namen (bürgerlich Pinkney -Pink- Anderson) trug dazu bei, dass Syd Barrett, der Mitbegründer von
Pink Floyd war, den Bandnamen zum einem von Pink Anderson und zum anderen von Floyd Council ableitete. Anderson selbst hatte erst sehr spät
mäßigen Erfolg. Es dauerte fast 50 Jahre, nachdem er erfolglos rumgetourt war, bis er die ersten Plattenaufnahmen machte.
Dennoch kam er nie zu großem Ruhm und so verstarb er am 12. 10. 1974, als z. d. Zeit unbekannter Musiker.
Ivory Joe Hunter
Sänger und Pianist
10. 10. 1914 - † 08. 11. 1974
Unglaublich aber wahr. Hunter soll in seiner Schaffenszeit über 7 000 Songs geschrieben haben. Sein wohl bekanntester war
"Since I Met You, Baby". Liebevoll nannten ihn seine Fans und Musikkollegen "The Baron of the Boogie". Er kam aus einer musikalischen Familie und lernte auch früh
Klavierunterricht. Und so dauerte es auch nicht lange, bis er seine ersten Verträge unterschrieb. Bis ins hohe Alter war er als Musiker, Moderator und Produzent tätig.
Am 08. 11. 1974, verstarb er an Lungenkrebs.
Gitta Lind
Sängerin
17. 04. 1925 - † 09. 11. 1974
Gitta Lind (bürgerlich Rita Gracher), wollte
Sängerin werden. Sie nahm mit 17 Jahren Gesangsunterricht
und hatte 2 Jahre später ein Angagement. Ab da nannte sie sich Gitta Lind. 1948 bekam sie ihren ersten Plattenvertrag und hatte mit, „Blumen für die Dame“
einen Hit. Außer ihrer Gesangkarriere, spielte sie auch in einigen Musikfilmen mit. Sie trat mit Größen wie: Vico Torriani und René Carol auf. Ihr größter Hit war der Song, "Weißer Holunder".
Am 09. 11. 1974, starb an den Folgen ihres Krebsleidens.
Nick Drake
Sänger und Gitarrist
19. 06. 1948 - † 25. 11. 1974
Im Alter von 26 Jahren starb der eher unbekannte Nicholas Rodney Drake in seinem Bett. Er hatte zuvor eine Überdosis Antidepressiva genommen.
In seiner kurzen Schaffenszeit veröffentlichte er 3 Studioalben: "Five Leaves Left, Bryter Layter, und Pink Moon", die in der Liste
der 500 besten Alben aller Zeiten einzu hielten.
1975
Eck Robertson
Fiddler, Gitarre und Banjo
20. 11. 1887 - † 15. 02. 1975
Eck Robertson (bürgerlich Alexander Campbell Eck Robertson), lernte bereits mit fünf Jahren Fiedel zu spielen. Ab 1904 war er musikalisch unterwegs.
1922 machte er seine erste Aufnahme. Sein Stück "Sallie Gooden" leite die heute bekannte Country-Musik ein. Er geriet mit der Zeit in Vergessenheit und starb am 15. 02. 1975 im Alter von 87 Jahren.
Jeannie Robertson
Sängerin
17. 04. 1908 - † 13. 03. 1975
Jeannie Robertson (bürgerlich Regina Christina Stewart), war eine schottische Folk-Sängerin. 1953 wurde ihr Talent von Hamish Henderson entdeckt.
Er machte mit ihr in den folgenden Jahren Aufnahmen. Ihr größter Hit war: "I'm a man you don't meet every day". Sie starb am 13. 03. 1975.
T-Bone Walker
Sänger, Gitarre, Banjo und Fiddle
28. 05. 1910 - † 16. 03. 1975
T-Bone Walker (bürgerlich Aaron Thibeaux Walker), hatte den Zusatzbnamen T-Bone auf grund seines Vornamens Thibeaux erhalten.
Er trat schon mit 15 Jahren auf und mit 19 Jahren machte er seine erste Aufnahme unter dem Pseudonym Oak Cliff T-Bone:
"Wichita Falls Blues - Trinity River Blues". Mitte der 30er begann er eine zweite Karriere als Tänzer. Er hatte bis zu seinem Tod,
am 16. 03. 1975, dem er einem Schlaganfall erlag, Erfolg.
Josephine Baker
Sängerin
03. 05. 1906 - † 12. 04. 1975
Josephine Baker (bürgerlich Freda Josephine McDonald), machte mit 13 Jahren ihre erste Erfahrungen als Schauspielerin. Mit 16 begann ihre musikalische Laufbahn.
Mit: J'ai deux amours, Aux ÎlesSlovenčina Hawai und Pretty Little Baby, hatte sie ihre größten Erfolge. Sie war eine angagierte Bürgerrechtlerin und kämpfte Zeit ihres
Leben gegen die Ungerechtigkeit im Leben. Umso tragischer war ihr fünfzigjähriges Bühnen-Jubiläum, nachdem sie eine Gehirnblutung erlitt, und an deren Folgen starb.
Walter Vinson
Sänger und Gitarrist
02. 02. 1901 - † 22. 04. 1975
Walter Vinson war schon als kleines Kind der Musik angetan und so spielte er schon als Heranwachsender in Bands mit. 1920 traf er auf Mississippi Hot Footers, mit dem er
seine ersten Plattenaufnahmen machte. Ab 1940 zog er sich für 20 Jahre aus dem Musikgeschäft und wurde 1960 wiederentdeckt. Am 22. 04. 1975 starb er im Alter von 74 Jahren.
Pete Ham
Sänger und Gitarrist
27. 04. 1947 - † 23. 04. 1975
Pete Ham (bürgerlich Peter William Ham), war Gründungsmitglied der Rockband Badfinger. Er schrieb nahezu alle Hits der Rockformation und hatte mit "Without You",
das er mit Tom Evans zusammen schrieb und mit dem Nilsson einen Superhit landete, komponiert. Den Gerüchten nach soll Badfinger 1975 in so starke finanzielle Schwierigkeiten
geraten sein, dass sich Ham am 23. 04. 1975, erhängte.
Bob Wills
Fiddler
06. 03. 1905 - † 13. 05. 1975
Bob Wills (bürgerlich James Robert -Bob- Wills) stand schon mit zehn Jahren auf der Bühne. Seine erste Band hieß, "Playboys.". Die Band wuchs auf
18 Musikern an, mit denen er Western Swing, Country und Jazz verknüpfte. Die Bandmitglieder wechselten, so auch der Bandname. Er hatte mit "New San Antonio Rose" einen Hit. Im zweiten Weltkrieg
pausierte er und hatte danach noch einige Hits. Bald geriet er in Vergessenheit und starb nach einem Schlaganfall am 13. Mai 1975.
Robert Stolz
Komponist und Dirigent
25. 08. 1880 - † 27. 06. 1975
Robert Stolz (bürgerlich Robert Elisabeth Stolz), dirigierte schon mit 17 Jahren und wurde mit 22 Jahren Kapellmeister in Salzburg. Ein Jahr später hatte er sein Debut als Komponist.
15 Jahre war er der musikalischer Leiter im Theater an der Wien. Am 27. 06. 1975, verstarb er im Alter von 95 Jahren.
Lefty Frizzell
Sänger und Gitarrist
31. 03. 1928 - † 19. 07. 1975
Lefty Frizzell (bürgerlich William Orvill -Lefty- Frizzell),gewann
mit zwölf Jahren beim Radiosender KELD einen
Talentwettbewerb. Ab da versuchte er mit Gelegenheitsjobs als Musiker Geld zu verdienen. Ab den 50ern war er mit seiner Band "Westerneers" bereits bekannt. Im gleichen
Jahr machte er seine ersten Aufnahmen. 1952 landete er mit sieben seiner Lieder in den Billboard-Charts. Weitere Aufnahmen und Erfolge folgten.
Am 19. 07. 1975, erlitt er einen Schlaganfall und starb im Alter von 47 Jahren an den Folgen.
Cannonball Adderley
Saxophonist
15. 09. 1928 - † 08. 08. 1975
Cannonball Adderley (bürgerlich Julian Edwin Adderley), hatte 1955 die Chance vorzuspielen. Sein Talent wurde Postum erkannt und so wurde er immer populärer. Ab 1957 spielte
für 2 Jahre bei Miles Davis in der Band. Nachdem er die wieder verließ spielte er "This Here" ein, das zum Hit avancierte. Seine Stücke wurde in der kommenden Zeit mainstreamer und
verkaufte von nun an besser. Sein Bekanntheit hielt bis zum Tode an. Am 08. 08. 1975 verstarb er an einem Schlaganfall.
Sam McGee
Gitarre und Banjo
01. 05. 1894 - † 21. 08. 1975
Sam McGee war mit seinem Bruder Kirk schon früh unterwegs und machten zusammen mit ihm Country-Musik. 1924 schlossen sie sich der Band
"Uncle Dave Macon" an. Es folgten die ersten Plattenaufnahmen. Ab 1931 spielten sie bei den"The Dixieliners" mit.
Die Beiden lebten nie wirklich von der Musik. Sie arbeiteten nebenher und so kam es, dass Sam McGee bei einem Traktorunfall mit 81 Jahren ums Leben kam.
Tim Buckley
Sänger und Gitarrist
19. 06. 1948 - † 25. 11. 1975
Am 29. Juni 1975 starb Tim Buckley (bürgerlich Timothy Charles Buckley III) in der Notaufnahme des Santa Monica Hospitals. In der Nacht zuvor hatte er unverschnittenes Heroin
zu sich genommen. Auf dem Weg in die eigene Wohnung brach er, nachdem er Herzbeschwerden hatte, tot zusammen. Seine Musik zeichnete sich anfänglich durch Folk aus. Später ging es
dann in Richtung Jazz und Experimentalmusik.
Hound Dog Taylor
Sänger, Piano und Gitarre
12. 04. 1915 - † 17. 12. 1975
Hound Dog Taylor (bürgerlich Theodore Roosevelt Taylor), lernte Piano und Gitarre und brauchte bis in die 60er, als er die Band "The House-Rockers" mitgründete. Mit seiner
rauhen Stimme bekam die Musik den Bluestouch. Doch seine Soloscheiben: "Give Me Back My Wig und It's Alright" machten ihn richtig bekannt. Taylor war ein starker Raucher und starb am 17. 12. 1975 an Lungenkrebs.
1976
Howlin' Wolf
Gitarre, Mundharmonika und Sänger
10. 06. 1910 - † 10. 01. 1976
Howlin' Wolf (bürgerlich Chester Arthur Burnett;), erhielt als Kind den Spitznamen -Howlin' Wolf-. Er lernte Gitarre und Mundharmonika. Doch erst nach der Armee,
nahm er seine erste Platte bei Sun Records auf, die in die Charts kommt. Doch Sun Records verlor ihn, wie in Folge Elvis Preyley, an einen anderes Label. Er machte dann mit Chess Records
weiter und hatte in seiner Laufbahn Hits wie: Evil, Spoonful, Ain't Superstitious und Back Door Man. Er starb im Alter von 66 Jahren, am 10. 01. 1976.
Ray Nance
Trompeter, Violinist und Sänger
10. 12. 1913 - † 28. 01. 1976
Ray Nance (bürgerlich Willis Raymond -Ray- Nance), begann im Alter von 19 Jahren Musik zu machen. Fünf Jahre leitet er seine eigene Band, als er dann, ab 1937,
in renommierten Bands von "Duke Ellington" mitspielte. Richtig einbringen konnte er sich in dieser Formation bei der Ellington-Komposition "Take the A-Train".
Er blieb 26 Jahre der Band treu. Danach versuchte er es als Solospieler und spielte in der Zeit nur eine LP ein. Er starb im Alter von 63 am 28. 01. 1976.
Vince Guaraldi
Pianist
17. 07. 1928 - † 06. 02. 1976
Vince Guaraldi (bürgerlich Vincent Anthony Guaraldi), spielte gelegentlich auf Veranstaltungen und konnte 1951 seine ersten Plattenaufnahmen machen. 1953 gründete er sein
eigenes Trio mit dem er 2 Alben: "Vince Guaraldi Trio und A Flower Is a Lonesome Thing" aufnahm. Er spielte in weiteren Bands mit. Richtig bekannt wurde er durch die Musik der
Fernsehserie "Die Peanuts". Er starb an einem Abend, während er zwischen 2 Auftritten im Hotelzimmer wartete, an einem Herzinfarkt.
Paul Kossoff
Gitarrist
14. 09. 1950 - † 19. 03. 1976
Drogenkonsum begleitete ihn bis in den Tod, der ihm im Jahre 1976, im Alter von 25 Jahren, heimsuchte. Er war Gitarrist bei Free.
Mit seinem Gitarrenstil setzte er in der Musik der Band Akzente. Free hatte einen richtig großen Welterfolg mit "All Right Now". Nachdem
er Free verlassen hatte, machte er noch einige Soloalben, die aber keinen nennenswerten Erfolg mehr hatten.
Phil Ochs
Sänger
19. 12. 1940 - † 09. 04. 1976
Phil Ochs (bürgerlich Philip David Ochs), war ein Freund Bob Dylans. Und so war es nicht verwunderlich, dass er Protestsänger im Bereich
Folkmusik wurde. Er war sehr angagiert und kämpfte vehement gegen den Vietnamkrieg und gegen Atombombenversuche. Er nahm in seiner Karrier acht Alben auf.
Unzählige Künstler interpretiereten seine Songs. Alkoholismus und Depressionen brachten ihn dazu, dass er sich am 09. 04. 1976, selbst erhängte.
Bobby Hackett
Trompete, Kornett und Gitarre
31. 01. 1915 - † 07. 05. 1976
Bobby Hackett (bürgerlich Robert Leo Hackett), beherrschte mit 12 Jahren schon 3 Instrumente u.a. auch die Violine. Gelegentlich trat er auf und verdiente damit einige Dollars.
Im Laufe der Zeit spielte er mit Größen wie: Benny Goodman, Glenn Miller, Dizzy Gillespie und Louis Armstrong und gehörte zu den Musikern des traditionellen Jazz.
Er hatte keine eigenen Hits, war aber bis zu seinem Tod, am 07. 05. 1976, ein gefragter Musiker.
Floyd Council
Gitarrist, Mandolinenspieler und Sänger
02. 09. 1911 - † 09. 05. 1976
Floyd Council machte lange Straßen- und Unterhaltungsmusik bevor er im Alter von 26 Jahren entdeckt wurde. Einen Vertrag und 27 Musikstücke waren die Höhepunkte in seiner Karriere. Interessant ist,
dass aus seinem Vornamem und dem Pink Andersons, Syd Barrett später den Bandnamen Pink Floyd erstellte. Floyd Council hatte in den letzten Jahren
seines Lebens einen Schlaganfall und verstarb im Alter von 65 Jahren am 09. 05. 1976.
Keith Relf
Sänger
22. 03. 1943 - † 14. 05. 1976
Keith Relf gründete 1963, die Band "The Yardbirds". Die Musikrichtung ging schnell in den psychedelischen Bluesrock hinein. Bei den Yardbyrds
gastierten Größen wie: "Eric Clapton, Jeff Beck und Jimmy Page". Ende 68 löste sich die Band auf und aus ihr wurde Led Zeppelin. Keith Relf gründete 1975 eine eigene Formation:
Armageddon. Bei der Vorbereitung zur zweiten LP, probte Relf in seiner Wohnung mit seiner E-Gitarre und erlitt einen Stromschlag. Er starb im Alter von 33 Jahren.
Jimmy Reed
Gitarrist und Sänger
06. 09. 1925 - † 29. 08. 1976
Jimmy Reed (bürgerlich Mathis James Reed), erlernte früh das Gitarren- und Harmonikaspiel, bevor er im Alter von 20 Jahren in Chicago bei Chance Records seine ersten Aufnahmen machte.
Ohne Erfolg ging er wieder im Schlachthof arbeiten. Es dauerte weitere 8 Jahre und 3 Aufnahmen, bis er in der Bluesszene Fuß fassen konnte. Ab da konnte er einige Hits abliefern. Eine
Alkoholsucht begleitete seinen Schaffenszeits. 6 Jahre vor seinem Tod schwor er dem Alkohol ab. Am 29. 08. 1976 verstarb er.
Connee Boswell
Sängerin
03. 12. 1907 - † 11. 10. 1976
Connee Boswell (bürgerlich Constance Connee Boswell), war von Jugend her an den Rollstuhl gefesselt und hatte nur den einen Wunsch, Sängerin zu werden. Ihr Schwester halfen ihr
dabei und so trat sie mit Schwester Martha and Helvetia auf. Zu der Zeit schrieb Martha einige Songs, u.a. ein Blues-Stück, das den Grunstein für Connees Karriere wurde. Sie gründeten die Band:
"The Boswell Sisters". die aber wieder auseinanderbrach. Doch ihr Erfolg hielt an. Sie starb am 11. 10. 1976 an Krebs.
Count Ossie
Perkussionist und Sänger
-. -. 1926 - † 18. 10. 1976
Count Ossie (bürgerlich Oswald Williams), spielte einige Zeit als Perkussionist, bevor er dann 1950, seine eigene Band namens: "Count Ossie Group"
gründete. Sein größter Hit war "Oh Carolina". Später gründete er die "Mystic Revelation Of Rastafari" und nahm damit zwei Alben auf. Insgesamt brachte er
es auf vier Alben in seiner Laufbahn. Er starb am 18. 10. 1976 im Alter von 50 Jahren.
Tommy Bolin
Gitarrist
01. 08. 1951 - † 04. 12. 1976
Tommy Bolin (bürgerlich Thomas Richard -Tommy- Bolin), musikalisches Dasein hatte auch nur eine Lebensdauer von 25 Jahren. Mit 15 gründete er seine erste Band: "Denny & The Triumphs.
Mit 18 die Band "Zephyr". 2 Alben und 2 Jahre später gründete er "Energy". Es folgten noch einige Bands. Eine seiner bekannteste Station war "Deep Purple". Doch hier konnte er
den abgelösten Ritchie Blackmore nicht ersetzen. 1976 war auch diese Ära zu Ende. Bis zu seinem Tod, am 04. 12. 1976, spielte er Solo.
Freddie King
Gitarre
03. 09. 1934 - † 28. 12. 1976
Freddie King (bürgerlich Freddie Miles), bekam sehr früh Gitarrenunterricht von seiner Mutter. Er hörte erstmalig den Chicago Blues und wusste, dass das seine musik sein wird. Schon ein Jahr
später zog er nach Chikago und gründete dort seine erste Band "The Every Hour Blues Boys". Doch erst 1960 machte er seine ersten Plattenaufnahmen, die später für seinen Erfolg maßgeblich waren.
Er erlit während eines Konzerts im Dezember 1976 einen Herzanfall, an dem er in der Folge verstarb.
1977
Julius Watkins
Hornist
10. 10. 1921 - † 04. 04. 1977
Julius Watkins musizierte schon mit neun Jahren. Mit dem Waldhorn und einer Trompete fing er an Musik zu erlernen. Mit 22 Jahren spielte es dann schon im Profielager als Hornist und hatte seinen ersten
großen Auftritte. Er musizierte außerdem mit Größen wie: "Miles Davis" und "Quincy Jones". Im Jazz gilt er als Waldhorn-Pionier. Er wirkte in vielen Aufnahmen mit, hatte aber selbst nie
eine eigene Scheibe. Er verstarb im Alter von 56 Jahren.
Hampton Hawes
Pianist
13. 11. 1928 - † 22. 05. 1977
Hampton Hawes spielet im jugendlichen Alter bereits Klavier und trat im Alter von 22 Jahren mit Charlie Parker auf. Danach mußte er in der Armee dienen. Nach Beendigung konnte er einen Plattenvertrag mit
einem Label abschließen. Es folgten 6 Alben und der Erfolg stellte sich ein. Auch bei ihm spielten Drogen eine Rolle und so wurde er 1958 verhaftet und ins Gefängnis gesteckt. Seine Karriere konnte auch nach
der Begnadigung nicht wieder in Fahrt kommen. Er verstarb im Alter von 49 Jahren.
William Powell
Sänger
20. 01. 1942 - † 26. 05. 1977
William Powells erste Band war die The Triumphs, die sich später noch in The Mascots und letztendlich in die The O'Jays umbenannten. Mitte der 60er hatten sie mit "Lipstick Traces"
mittelmäßigen Erfolg. Sie mußten noch mehrfach das Label wechseln, um dann Mitte der Siebzigern mit "Back Stabbers", den Erfolg zu haben. 1975 erkrankte William Powell an Krebs und trennte sich von den
O'Jays. Zwei Jahre später erlag er seinem Krebsleiden.
Paul Desmond
Saxophonist
25. 11. 1924 - † 30. 05. 1977
Paul Desmond (bürgerlich Paul Emil Breitenfeld), wurde bekannt durch das Dave Brubeck Quartet und dessen größten Hit, "Take Five", den er mitverfaßte. 16 Jahre spilete er bei Brubeck mit. Er
verlieh dieser Band, durch seinem klaren, leichten Sound, den ganz eigenen Charakter. Nach dem Ausstieg spielte er noch in einigen Bands, mit mäßigem Erfolg, mit. Er kämpfte mit seiner Alkoholsucht
und rauchte. 1977 starb er dann an Krebs. Als Wohltäter hinterließ er die Tantiemen von "Take Five" dem Roten Kreuz.
Sleepy John Estes
Gitarrist + Sänger
25. 01. 1904 - † 05. 06. 1977
Sleepy John Estes (bürgerlich John Adam Estes), hatte das Talent, seine Gitarreneigenbauten zum Erlernen seines Spieles zu nutzen. Mitte der 20ger gründete er die Three J's Jug Band, Mit denen er
1929 seine ersten Aufnahmen machte. Weitere Aufnahmen folgten in NY 1938. Der Erfolg ließ nach und so zog er sich zurück und erblindete 1950 vollständig. Außerdem veramte er und wurde dennoch 1962
wiederendeckt. In den folgenden Jahren nahm er noch einige Alben auf, bis er dann 1977 verstarb.
Elvis Presley
Sänger und Gitarrist
08. 01. 1935 - † 16. 08. 1977
Offizell hatte Elvis am 16. August 1977 einen Herzstillstand und wurde im Baptist - Memorial - Hospital nach mehreren Wiederbelebungsversuchen, als tot erklärt. Er wurde nur 42 Jahre alt.
Er war und ist einer der ganz Großen. Er hat in über 31 Spielfilmen mitgespielt und über 1000 Songs gesungen. Noch heute gibt es unzählige Künstler, die Elvis interpretieren.
Happy Wilson
Gesang, Gitarre + Schlagzeug
29. 06. 1919 - † 24. 08. 1977
Happy Wilson (bürgerlich Eugene Burnett Wilson) trat schon mit 15 Jahren im Radio auf. Ab da nannte er sich Happy Wilson. Er gründete seine eigenen Bands wie: Happy Valley Gang, Tex Dunn and his
Virginia Hillbillies, Red & Raymond and the Boys from Old Kentuck und den Bar-X Cowhands. Doch mit den Golden River Boys hatte er den größten Erfolg. Er schrieb nebenbei auch Country-Songs für andere Musiker.
Er selbst veröffentlichte lediglich 5 Titel. 1977 verstarb er.
Ethel Waters
Sängerin
31. 10. 1896 - † 01. 09. 1977
Ethel Waters war im Jazz und im Gospelgesang zu Hause. Sie brachte sich das Singen selbst bei und gewann sehr früh einen Talentwettbewerb. Sie hatte nur einen Gedanken, Musik zu machen. 1921 war es
dann soweit. Sie erhielt ihren ersten Plattenvertrag mit Erfolg. Nach Jazz folgte Popmusik. Auch in diesem Bereich setzte sie sich durch. Ihr erster Nummer 1 Hit war: „Am I Blue?“. Es folgten weitere. Sie
wirkte außerdem in einigen Musicals und Filmen mit. Sie verstrab im Alter von 80 Jahren.
Walter „Kid“ Smith
Gitarrist + Sänger
12. 08. 1895 - † 05. 09. 1977
Walter „Kid“ Smith erlernte das Gitarrenspielen. Er begleitete sein Spielen mit eigenem Gesang und merkte schnell, dass er besser singen als spielen konnte. Und so begann seine bescheidene Karriere mit
30 Jahren. 1929 folgten die ersten Studioaufnahmen. Er wechselte das Label und machte mit dem in der Folge weitere Aufnahmen. Doch richtig Geld verdienen konnte er mit seiner Musik nicht. Er spielte in den
folgenden Jahren um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. 1977 verstarb er.
Marc Bolan
Sänger und Gitarrist
30. 09. 1947 - † 16. 09. 1977
Zwei Wochen vor seinem 30. Geburtstag verunglückte Bolan (Bürgerlich, Mark Feld), Sänger und Gitarrist von T. Rex, als Beifahrer in dem Mini-Cooper von Gloria Jones. Durch einen
Reifenschaden fuhren sie gegen einen Betonpfahl. Bolan war auf der Stelle tot. Er wurde durch seinen Glam Rock bekannt und hatte unzählige Hits. "Hot Love und Get it on" brachte ihn
nach oben. Nach T. Rex produzierte er noch einge Soloalben, aber ohne großen Erfolg.
Maria Callas
Sängerin
02. 12. 1923 - † 16. 09. 1977
Maria Callas (bürgerlich Maria Anna Sofia Cecilia Kalogeropoulou), die eine vergleichbar kurze Karriere hatte, trat das erste mal mit 15 Jahren auf. Drei Jahre später, 1938, fing sie an Musik zu studieren.
Ihr Ziel war es, eine bedeutende Opersängerin zu werden. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten. Sie sang auf den größten Bühnen und machte die Oper richtig Salonfähig. Sie spielte außerdem Theater und
in einigen Filmen mit. Im Alter von 53 Jahren starb sie an einer Lungenembolie.
Bing Crosby
Sänger
03. 05. 1904 - † 14. 10. 1977
Bing Crosby (bürgerlich Harry Lillis Crosby)spielte das erstemal nach Schulabschluss in einer Band (Rhythm Boys). Während seines Studiums sang er gelegentlich ins Bar und endschied sich dann,
Musik als Hauptberuf zu betreiben. Ab 1930 begann eine beispielose Gesangskarriere. Neben dem Gesang war er Schauspieler und war Hauptdarsteller in 21 Filmen. Sein größter Titel war: White Christmas.
Ronald Wayne Van Zant
Sänger
15. 01. 1948 - † 20. 10. 1977
Das bandeigene Flugzeug von Lynyrd Skynyrd, die Convair CV 240 stürzt bei einem Flug zwischen Greenville und Baton Rouge ab. Dabei kamen Ronald W. Van Zant, Steve Gaines und Cassie Gaines
ums Leben. Er war Mitbegründer von Lynyrd Skynyrd.
Steve Gaines
Gitarrist
14. 09. 1949 - † 20. 10. 1977
Siehe auch oben Ronald W. Van Zant: Steven Earl Gaines spielte auf Empfehlung seiner Schwester Cassie Gaines bei Lynyrd Skynyrd vor. Doch anfänglichem war die Band nicht begeistert,
nahm ihn dann aber doch auf. Auch er kamm ebenfalls bei dem Flugzeugunglück ums Leben.
Cassie Gaines
Backgroundsängerin
09. 01. 1948 - † 20. 10. 1977
Siehe auch oben Ronald W. Van Zant: Cassie LaRue Gaines war die Schwester von Steve Gains und sang im Background von Lynyrd Skynyrd, und arbeitet nach Lynyrd Skynyrd mit Allen Collins
und Leslie Hawkins zusammen. Sie ist ebenfalls bei dem Flugzeugunglück ums Leben gekommen.
Rahsaan Roland Kirk
Saxophonist
07. 08. 1936 - † 05. 12. 1977
Rahsaan Roland Kirk (Bürgerlich Roland T. Kirk), erblindete im Alter von 2 Jjahren und lernte Saxophonspielen. Mit 15 Jahren spielte er schon mit Größen wie: Quincy Jones. Er erlernet weitere Instrumente
wie: Querflöte, elektrische Kalimba, Mundharmonika, Englischhorn, Kazoo, Nasenflöte und Melodica. Er erlitt einen Schlaganfall und wurde halbseitig Gelähmt. Ab da konnte er nur noch mit der linken Hand spielen.
Es folgte 1977 ein weiterer Schlaganfall, an dessen Folgen er verstarb.
1978
Terry Kath
Gitarrist und Sänger
31. 01. 1946 - † 23. 01. 1978
Terry Kath (Bürgerlich Terry Alan Kath), war Gründungsmitglied von Chicago. Er spielte u.a. bei den The Mystics und Jimmy Rice and the Gentlemen mit. Danach gründete er The Chicago Transit
Authority, bei der auch schon Peter Cetera mitspielte. Nach dem ersten Album nannten sie sich dann Chikago. Sie nahmen unzählige Songs auf. Sein Tod kam überraschend. Er reinigte seine Waffe und hielt
zum Spaß, die vermeindlich ungeladene Pistole an die Schläfe und drückte ab. Fatal, leider war sie geladen.
Frances Wayne
Sängerin
26. 08. 1919 - † 06. 02. 1978
Frances Wayne (Bürgerlich (Chiarina Francesca Bertocci), startete ihr Karriere in der Band von Nick Jerret. Doch Charlie Barnet war es, der mit ihr die ersten Aufnahmen machte. Sie wechselte danach zu
Woody Hermans und lernte auch dort den Trompeter und Arrangeur Neal Hefti kennen. Es ging über das Kennenlernen hinaus und so wurden sie kurze Zeit später ein Paar. Sie spielte fortan mit ihm zusammen.
In ihrer Karriere brachte sie es auf nur drei Alben. Am 06.02.1978 verstarb sie im Alter von 76 Jahren.
Larry Young
Organist + Pianist
07. 10. 1940 - † 30. 03. 1978
Larry Young (Bürgerlich Larry John McCoy), war im Jazz beheimatet. Dennoch spielte im früh Rhythm & Blues. 1960 kam er dann zum Jazz und nahm sein erstes Album auf. Danach folgten weitere Alben bei
einem neuen Label. In seiner Laufbahn spielte er mit und für Größen wie: Herbie Hancocks, Miles Davis, John McLaughlin, Jack Bruce(Cream) und Jimi Hendrix. Er verstarb verstarb am 30. 03. 1978, an einer
Lungenentzündung.
Sandy Denny
Sängerin
06. 01. 1947 - † 21. 04. 1978
Sandy Denny (Bürgerlich Alexandra Elene MacLean Denny), spielte zuerst mit The Strawbs, ein Album aufnahm. Ein Jahr später wechselte sie zu Fairport Convention,
als Sängerin. Sie machte nebenbei als Solist und spielte ihren bekanntestes Lied "Who Knows Where the Time Goes", das aber erst durch Judy Collins zu Hit wurde. 1969 gründete sie Fotheringay
. Ein weiteres Album erschien. Doch den richtigen Durchbruch hatte sie erneut als Solist mit vier Alben. Nach einem Sturz 1978, starb sie an einer Gehirnblutung.
Billy Wallace
Gitarre und Gesang
26. 03. 1917 - † 03. 06. 1978
Billy Wallace war ein Rockabilly-Musiker und Komponist. Er schrieb unter anderem den Hit "Back Street Affair" für Webb Pierce. Schon in seiner Jugend spielte er Gitarre und schrieb seine ersten Lieder.
Doch erst mit 33 Jahren wurde man auf ihn aufmerksam. 1952 schrieb er seinen größten Hit "Back Street Affair". Außerdem schrieb in den folgenden Jahren Songs für : Little Jimmy Dickens, Bill Carlisle,
Patsy Cline u. v. m. Mit seinem Gesang glückte ihm kein Hit. Nach einem Schlaganfall starb er mit 61 Jahren.
Ari Leschnikow
Sänger
16. 06. 1897 - † 31. 07. 1978
Ari Leschnikow (Bürgerlich Asparuch Leschnikow) war der 1. Tenor des Comedian Harmonists. 1927 gründeten sich dann
die legendären "Comedian Harmonists", die ihn aufnahmen. Songs wie: Ein kleiner grüner Kaktus u.v.m., ließen dann vor Kriegsbeginn die Gruppe auseinanderbrechen. Leschnikow konnte danach nicht mehr an den
Erfolg anknüpfen. Er verkaufte seinen Anteil der Tantiemen der "Comedian Harmonists" an Robert Biberti. So starb er am 31. 07. 1978 völlig verarmt in Sofia.
Fiddlin’ Doc Roberts
Fiddler
26. 04. 1897 - † 04. 08. 1978
Fiddlin’ Doc Roberts (Bürgerlich Dock Philip Roberts), war einer der ersten Old-Time-Musiker, der auf Schallplatte verewigt wurde. Mit 7 Jahren erlernte er das Instrument zu seinem Erfolg. Mit 28 Jahren
machte er dann seine erste Aufnahme und gründete im Anschluß seine erste Band, die Kentucky Thoroughbreds,. Ab hier ging die Karriere steil berauf. Er veröffentlichte in dieser Zeit über 80 Scheiben.
Roberts starb 1978, im Alter von 82 Jahren.
Keith Moon
Schlagzeuger
23. 08. 1946 - † 07. 09. 1978
Keith John Moon, der durchgeknallte Schlagzeuger der Gruppe The Who, starb an einer Überdosis Heminevrin (Beruhigungsmittels), die er einnahm um von seiner Alkoholsucht loszukommen.
Er zählte durch sein dynamisch, durchdringendes Spiel und seinem außergewöhnlichem Auftreten zu den einzigartigsten Schlagzeugern seiner Zeit.
Johnny O’Keefe
Klavier und Gesang
19. 01. 1935 - † 06. 10. 1978
Johnny O’Keefe (Bürgerlich John Michael O’Keefe), spielte schon früh Klavier und begleitet die Musik mit seinem Gesang. 1956 gründete er die Dee Jays. Mit ihnen veröffentlichte er zwei Singles.
1958 nahm er als Solomusiker seinen ersten großen Hit auf, "The Wild One". Es folgten eine Coversongs aber auch selbstgeschriebene Hits, mit denen er vier Top-Ten-Hits hatte. Am 06.10.1978 starb er an einer
Medikamentenüberdosis.
Maybelle Carter
Banjo, Autoharp und Sängerin
10. 05. 1909 - † 23. 10. 1978
Maybelle Carter war ein Mitglied der Legendären Carter Family. Sie gründete zusammen mit A.P. Carter und dessen Frau Sara Carter 1927 die Country-Vokalgruppe. Nach der Carter Family
gründete sie mit ihren Kindern "Mother Maybelle & the Carter" . Nachdem A.P. Carter starb nahmen sie wieder den alten Namen "The Carter Family" an. Ihr Erfolg bis zu ihrem Tod an.
Gerhard Zachar
Sänger, Saxophon, Gitarre, Piano + Orgel
08. 10. 1945 - † 15. 11. 1978
Gerhard Zachar spielte mit 15 Jahren schon in Amatuerbands als Rockmusiker mit. Seine erste Band hieß Meridas. Vier Jahre später, 1969, gründete er das Dresden-Sextett. 1973 nannte sich die
Band dann Lift. Sie änderte ihren Stil im Anschluss vom Jazzrock zum Artrock. Er brachte es auf 2 LPs, wobei Meeresfahrt den größten Ruhm in der DDR einheimste. Am 15. 11. 1978 verünglückte die Band
bis auf den Fahrer, auf der Rücktour durch Polen, von einem Konzert.
Lennie Tristano
Pianist
19. 03. 1919 - † 18. 11. 1978
Lennie Tristano (Bürgerlich Leonard Joseph Tristano), spielte schon mit sagenhaften vier Jahren auf dem Piano und erblindete mit 10 Jahren völlig. Ende der Dreißiger war er ein Multitalen und spielte u.a.
auf dem Cello, der Klarinette und dem Tenorsaxophon. Jazz spielte er mit Größen wie: Charlie Parker und Dizzy Gillespie. Zu seinen bekanntesten Stücken gehören: "Digression“ und „Intuition", von der LP:
Crosscurrents. Es folgten weitere. Er starb am 18. 11. 1978.
Bob Luman
Sänger
15. 04. 1937 - † 27. 12. 1978
Bob Luman (Bürgerlich Robert Glynn Luman), wollte eigentlich ins Profilager der Baseballspieler, als er E. Presley hörte und seine Liebe zur Musik entbrannte. Er übte wie ein kranker und gewann schon
die ersten Talentwettbewerbe. Doch seine ersten Aufnahmen bliben ohne Erfolg in den Regalen liegen. Doch als er wieder ins Baseballgeschäft wechseln wollte, trat der Erfolg mit dem Song "
Let's Think About Living. Es follgten einige Hits. Mit 41 Jahren starb er an den Folgen einer Lungenentzündung.
1979
Sara Carter
Sängerin
21. 07. 1898 - † 08. Januar 1979
Sara Carter war Mitglied der Carter Family. Zwischen 1927 und 1943 war sie mit der Formation erfolgreich. Dann trennte sie sich und versuchte es 1952 erneut. Doch ohne Erfolg.
In den sechziger Jahren trat sie mit Maybelle bei Folk-Festivals auf. Hier waren sie mittlerweile Legenden. Im Alter von 81 Jahren verstarb sie.
Van McCoy
Songschreiber und Musiker
06. 01 1940 - † 06. 07. 1979
Mit dem Superhit -The Hustle- hatte Van Allen Clinton McCoy 1975 einen Nummer Eins Hit. Er war unter anderem Produzent von den Drifters, den Shirelles und Gladys Knight. Er verstarb am 06. Juli 1979
an einem Herzanfall.
Minnie Riperton
Sängerin
08. 11. 1947 - † 12. 07. 1979
1979 ließ sich Minnie Julia Riperton in das Cedars-Sinai Medical Center in Los Angeles einliefern, wo sie an der Seite ihres Mannes im Alter von 31 Jahren an Krebs verstarb. Sie war eine Soulsängerin
mit großem Stimmumfang und hatte einen Hit mit "Lovin`you" in den Siebzigern.