Studio-Tipp für Homerecording und mehr

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Tonstudio / Homerecording

Hier in diesem Ratgeber findet ihr einige Informationen über den Studiobereich und das Homerecording. Den Augenmerk haben wir dabei auf den Homerecording-Bereich gelegt. Über professionelle Studio ist schon einiges geschrieben worden und dennoch lassen sich die Großen der Szene nicht in die Karten gucken. Doch der Bereich des Homerecording bedient sich immer größerer Anhängerschaft, im Einsteiger- und im semiprofessionellem Bereich. Immer mehr Musiker bedienen sich des Homerecording und erstellen Demotaps für Veranstalter, für die sie früher einen Haufen Geld bezahlen mussten. Und viele haben ihr Musikintressierte zum Hobby gemacht. Um schnelle Erfolge zu erzielen, ohne nötiges Hintergrundwissen, eignen sich Programmen wie e-Jay, wobei Musikkenntnisse nur beschränkt notwendig sind. Hier reicht i. d. R. ein gutes Gehör. Doch vornehmlich finden Programme wie Cubase, Ableton, Cakewalk, Magix u. v. m., Einzug im PC-Bereich.
Sequenzersoftware
  • E-Jay Software
  • E-Jay Dance 5.0
  • Cubase 6.0
  • Cubase 6.0
  • Ableton Live 8.0
  • Ableton Live 8.0
  • Cubase
  • Cubase
  • Minimoog
  • Lässt sich auch am PC
    anschließen. Alter Moog
Wir versuchen nicht das Rad neu zu erfinden. Dennoch gibt es den einen oder anderen Tipp, den wir hier aufgreifen und über die Page weitergeben möchten. Außerdem werden wir keine Expertensprache an den Tag legen, sondern eine verständliche Info vermitteln. Es hängt letztendlich immer davon ab, was will man machen. Willst du Aufnahmen mit Gesang (eventuell Gesangskabine), elektronische Musik nur über PC, oder einfach nur vertonen Hörbücher o. ä. machen?

Im nächsten Kapitel versuchen wir grundlegende Komponente vorzustellen. Dann mal los!!!

Was brauche ich um ein Homestudio zu errichten

Als erstes brauchen wir einen PC, den wohl die Meisten besitzen. Auch hier ist mehr Leistung besser, als weniger. In diesem Wunderteil der Forschung kommt es auf die Soundkarte an. Und hier ist die Auswahl einer Profikarten schon zwingend notwendig. Du musst dafür keine Tausende von Euros ausgeben, doch die Standardkarte in deinem PC ist i. d. R. nicht ausreichend. Wichtig sind da die Latenzzeiten (Tooltip). Also, niedrige Latenzzeit und Duplexfähig, damit das eingehende- und ausgehende Signal gleichzeitig verarbeitet werden können. Über die Midieingänge (siehe Bild Soundkarte) der Soundkarte, lässt sich ein Steuergerät (Tastatur siehe Bild 3) anschließen.
Interessant sind 2 Monitore und eine Grafikkarte mit 2 DVI Monitorausgängen (Digital Visual Interface - Digitale Schnittstelle). Cubase lässt grüßen. Wer einmal mit Cubase und 2 Monitoren gearbeitet hat, weiß wie super die Bildschirmaufteilung ist. Dennoch nicht zwingend notwendig.
Soundkarte - Grafikkarte - Midi-Keyboard
  • Soundkarte
  • Soundkarte mit midi-, analogen und digitalen Ausgängen
  • grafikkarte
  • Grafikkarte mit 2 DVI Ausgängen
  • Midikeyboard
  • Akai LP 25 Midi-Keyboard (Tastatur mit Steuerbefehlen)
Nachdem nun auch das passende Softwareprogramm aufgespielt ist, wir gehen mal von Cubase aus, kann das Midi-Keyboard angeschlossen werden. Das kann mit der Soundkarte über Midi In/Out verbunden werden. Dann werden Plug-Ins (an Cubase angedockte Softwareprogramme VST oder VSTi) des Softwareprogramms, über die Tastatur des Keyboards angespielt. Eine Welt der Töne öffnen sich. Wenn du Musik nur im PC erstellst willst, fehlen dir nur noch einige Plug-Ins (Plug-Ins werden installiert und betten sich in Cubase ein). Es gibt unterschiedliche Plugs für unterschiedliche Zwecke. Da gibt es ganze Keyboardsflotten oder Effektgeräte (Hall, Kompressor usw..), die emuliert werden. Und das, je nach Geldbeutel. Natürlich gibt es auch kostenlose VST Plug-Ins zum Download.
Plug-Ins
  • Plugin FM7
  • Der legendäre DX 7 von Yamaha als Plug-In FM 7
  • Waves eq10
  • Von Waves der -EQ 10-
  • DPS Synth
  • DSP Synth steht im Net zum kostenlosen Download bereit.
Was fehlt jetzt noch? Ein paar passende Lautsprecher sollten in deinem Homerecordingstudio Einzug finden. Das hängt davon ab, ob du passive oder aktive Boxen (Tooltip) anschließen willst oder musst Auch hier sollte das Preisleistungsverhältnis stimmen und wichtig, vorher anhören. Beim Aufstellen unmittelbar an eine Wand platzieren. Sie sollten im Winkel zu dir stehen und sich vom Klang kreisförmig ausbreiten können. Beim Abhören solltest du mal durch den Raum gehen und genau hinhören, ob irgendwo unangenehme Frequenzen-Differenzen (ein leise Scheppern, Surren oder sonstiges Geräusche) auftreten. Das kann, bedingt durch die Raumbeschaffenheit, passieren. Beim Abhören deines Mix, nicht mit Kopfhörern arbeiten. Sie sollten nur begrenzt eingesetzt werden. Höre deinen Mix nur mit deinen Lautsprechern ab. Und daran denken, das menschliche Ohr ermüdet sehr schnell. Gönne deinen Ohren öfter eine Pause.
Lautsprecher - Kopfhörer
  • Thrust Aktiv-Box
  • Thrust Aktiv-Box
  • Thrust Aktiv-Box
  • 2 Wege aktiv Lautsprecher
  • Kopfhörer behringer
  • Behringer HPS 5000 Studiokopfhörer
Solltest du dennoch mehr als nur Musik innerhalb des PC`s machen, z.B. Gesangsaufnahmen, dann wird noch das eine oder andere Gerät an Bord geholt.
Das Mischpult. Nach dem PC könnte ein Mischpult mit Amp stehen, das zur direkten Aufnahme aus der Aufnahmekabine dient. Hier gibt es eine große Viefalt. Analoge Geräte haben ausgedient und so gibt es von 4 Kanal Digital- bis zu riesigen Pulten, alles was das Herz begehrt.
Das Mikrofon das du in deinem Kabine oder in deinem Studio platzierst. Das Signal des Mikros schickst du entweder direkt in den PC, oder, du benutzt zwischen Mischpult und PC einen Mikrofon-Vorverstärker. Bei den Mikros muss es nicht unbedingt ein Neumann Mikro sein, aber hier machen sich schon einige hundert Euro im Klang bemerkbar.
Der Mikrofon-Vorverstärker. Du solltest ausprobieren, was zu deinem Zweck passt. Der hilft dir, tieffrequentes Brummen, Windgeräusche und andere Störgeräusch, unterhalb von 80 Hz, mit einer "High Pass"-Funktion zu filtern. Mit dazu kaufst du Kompakt im Gerät, einen Eingangsverstärkung, eine 48 V Phantomspeisung, einen De-Esser, einen EQ und einen Kompressor. Damit lässt sich die Stimme gut filtern.
Mikrofon - Kabine - Mikro-Vorverstärker - Mischpult
  • Neumann U 89iZ Mikrofon
  • Neumann U 89iZ. Ein sehr edles aber auch teures teil
  • Aufnahmekabine
  • Statt einer festen, eine Kabine die sich auf und abbauen lässt
  • Behringer Mischer X 32
  • Behringer Mischer X 32
  • DX 268 S Mikrofon-Vorverstärker
  • DX 268 S Mikrofon-Vorverstärker und Dynamik-Prozessor
Es ging hier in diesem Register nicht um eine perfekte Anleitungen dein Homerecoringstudio einzurichten, sondern eine kleine Orientierungshilfe über das zu geben, was du alle brauchst um deinen eigenen ersten Song zu erstellen.
Wenn jetzt alles funktioniert, dann können wir im Register Songbearbeitung, weitermachen.

Die ersten Midispuren

Dein Softwareprogramm ist geöffnet und du spielst die ersten Midispuren ein. Logischerweise, wenn du keine Vorlage hast, dir aber eine Melodie oder ein Riff (eine Tonfolge) im Kopf herumschwirrt, spielst du diese dann ein. Dazu eignet sich, wie unten zu sehen ist, das Masterkeyboard. Du kannst auch jede andere Keyboardtastatur nutzen, die Midifähig ist. Das Keyboard wird per Midikabels über Midi-In u. -Out (Tooltop), mit der Soundkarte verbunden. Als nächstes stellt in deinem Programm auf der entsprechenden Midispur, den Midikanl ein. Wie wir wissen, stehen 16 Kanäle zur Verfügung. Nun weist vdu deiner Spur ein Plug - In zu. In Cubase ist von Haus aus der A1 Synth installiert. Mit dem kann man schon einige Sachen einspielen. Solltest du andere heruntergeladen haben und sie bereit installiert haben, nutzt du dieses. Mit deinem Keyboard steuerst du den Plug-in an und wenn du Aufnahme drückst, werden die Controlerdaten in deine Midispur eingeschrieben. Jeden ton den du einspielst, wird abhängig vom Programm, in Rechtecken oder Viercken als Töne angezeigt und mittels Plug-In wiedergegeben.

Warum nicht direkt die Spuren als Wavespuren einspielen?

Das liegt auf der Hand. Noch sind Wavespuren nicht so flexibel wird Midispuren. So lassen sie sich nicht einfach und ohne Klangverlust in der Tonhöhe ändern. Solltest du feststellen, dass dieser Sound dir nicht gefällt, lässt sich dass als Midspur einfach ändern. Dann wäre da noch die Tonläge und die Geschindigkeit deines Songs. Alles Punkte, die dafür sprechen, recht lange mit Midispuren zu arbeiten.

I.d.R. liegen auf der Spur 2, der Bass und auf der Spur 10, die Drums. Alle anderen Spuren kannst belegen wie du willst.

Midibearbeitung >>>
  • M-Audio Oxygen 88 USB-MIdi-Controler-Keyboard
  • Das M-Audio Oxygen 88 USB-MIdi-Controler-Keyboard
  • Wavespur in Cubase
  • Wavespur in Cubase
  • Midispur in Cubase
  • Midispur in Cubase

Midispuren bearbeiten

Wird z.Zt. nicht weitergearbeitet......

Equalizer

Mit dem Equalizer besteht die Möglichkeit in jedes Frequenzband einzugreifen. Er ist das meistgenutzte Effektgerät im Studiobereich. Mit ihm werden Töne, die hörbarer werden sollen, angehoben, und die Töne die unangenehm stören, weggefiltert. Wer es versteht damit umzugehen, der bringt Luft in jede Aufnahme.
EQ >>>
  • Equalizer
  • Grafischer - Mehrband - Equalizer

Kompressor/Dymamikprozessor

So gut wie kein Signal bleibt heute in einem professionellen Studio unbearbeitet auf Band, Harddisk oder Festplatte. Obligatorisch und zu einem hohen Prozentsatz mitverantwortlich für einen professionellen Sound ist hier der Kompressor: Ein Effektprozessor, der die Verständlichkeit von Vocals oft erst ermöglicht und einem fertigen Mix noch den nötigen Punch verleihen kann. Der Kompressor ist ein Gerät, welches den Dynamikumfang, also die Differenz zwischen dem lautesten und dem leisesten Pegel eines Audiosignals, erfasst. Nun wird durch den Threshold, der vorher festgelegt wird, die Dynamik im oberen Bereich beschnitten. Das komplette Signal was nun leiser ist, kann in der Gesamtheit angehoben werden. Dadurch wird mehr vom Signal wahrgenommen. Viele Kompressoren enthalten zusätzlich einen Limiter. Limiter siehe unten. Kompressoren werden sowohl für Einzelsounds (Vocals, Gitarren, Bässe, Drums etc..), als auch für den Gesamtmix eingesetzt. In jedem Falle ist ein Kompressor für eine gute Soundqualität bei Live- und Recordinganwendungen unerlässlich.
Kompressor >>>
  • Kompressor
  • Kompressor Multiffektgerät
  • Die wichtigsten Einstellmöglichkeiten eines Kompressors.
  • Threshold - Schwellenwert. Das ist der Wert, wo die Pegelreduzierung einsetzt.
  • Ratio - Kompressionsverhältnis. Die Stärke des Kompressionsverhältnisses 1:2 o. 1:3 o. 1:4 usw..
  • Attack - Schnelligkeit. Wie schnell die Pegelreduzierung einsetzen soll.
  • Release - Dauer. Wie lang die Pegelreduzierung andauern soll.
  • Gain-Up - Lautstärkenanhebung. Das leise Signal wird hier wieder deutlich angehoben.
  • Kompressor
  • Dynamikumfang. Nur die Spitzen sind sehr laut.
  • Kompressor
  • Mit dem Threshold werden die Spitzen abgeschnitten. Das Signal wird leiser.
  • Kompressor
  • Nun kann das Signal angehoben werden und ist damit lauter.

Limiter

Der Limiter eignet sich super dafür, eine digitale Übersteuerung zu verhindern. Geschickt in jeden Kanal oder Subgruppe (Zusammenfassung einzelner Kanäle) eingesetzt, werden Spitzen vermieden. Ähnlich dem Limiter ist der Clipper, nur der spricht schneller an.

Gater

Gater und Expander arbeiten umgekehrt, wie ein Kompressor. Entgegen dem Kompressor, der nach Erreichen des Schwellenwertes (Threshold) abschaltet, schalten Gater und Expander bei unterschreiten des Schwellenwertes ab. Auch dieses Geräte finden sie vielfach in Multigeräte wieder.
Limiter - Gater >>>
  • Limiter
  • Limiter Gater von Behringer

De-Noiser

Der De-Noiser ist im Grunde ein Entrauscher. Da der De-Noiser in den Hochfrequenzbereich eingreift und Höhen abschneidet, enthalten vielen De-Noiser, Enhancer, die die Obertöne wieder hinzumischen. der De-Noiser sollte nur als letztes Mittel eingesetzt werden und eignet i. d. R. sehr gut in einzelnen Kanälen.
De-Noiser >>>
  • De-Noiser
  • De-Noiser

De-Esser

Der De-Esser filtert konsequent alle Zischlaute (Es-Laute) aus einer Produktion. Da wird natürlich auch an den Höhen etwas weggeschnitten werden. Auch hier heißt es, hinhören was der De-Esser macht.
De-Esser >>>
  • De-Esser
  • Tascam De-Esser

Loudness Maximizer

Der Loudness Maximizer ist ein digitaler Kompressor/Limiter, zur Erreichung der optimalen Lautheit der Aufnahmen. Doch leider wurden diese Prozessoren in den letzten Jahren übermäßigen eingesetzt. Gemäß dem Motto. Mein Musikstück ist aber lauter im Radio als deins. Doch zum Glück rudern viele wieder zurück. Den Musik heißt genießen und nicht mit Lautheit erschießen.
Loudness Maximizer >>>
  • DSP Loudness Maximizer
  • DSP Loudness Maximizer

Exciter

Der Exciter bringt hochfrequente Anteile (Obertöne) in das Signal (Ton). Vielfach sind Exciter in Multigeräten, in dem sich dann auch ein Kompressor o. a. Geräte befinden. Für glanzlose Passagen, ein Muss Dennoch, zu viel wirkt unnatürlich und nervt mit der Zeit.
Exciter >>>
  • Exciter
  • Exciter

Enhancer

Wenn mal die Brillanz fehlt, eignet sich der Enhancer optimal. Er mischt dem Signal, Obertöne hinzu. Im Grunde sucht der Enhancer den Grundton heraus und mischt ihm nach oben hin, Oktaven hinzu. Dadurch ergibt sich ein helleres und brillanteres Klangbild. Ein Signalprozessor, den man geschickt einsetzen sollte.
Enhancer >>>
  • Behringer-Bass-Limiter-Enhancer Bodengerät
  • Behringer-Bass-Limiter-Enhancer Bodengerät

Vocoder

Der Vocoder wird vielfach im Bereich Gesang (erzeugt z. B. Roboterstimmen) genutzt. Zumindesten kann damit die Sprachverständlichkeit verbessert werden. Es wird natürlich auch damit experimentiert und an Instrumenten angeschlossen, die nicht unbedingt für dieses Effektgerät vorgesehen sind. Und daher , ideal als Spezialeffekt zum experimentieren.
Vocoder >>>
  • Roland Vocoder
  • Roland Vocoder

Sequenzer

Der Sequenzer wird zum Aufnehmen und Arrangieren der Musik eingesetzt. In ihm werden Midi- oder Wavespuren verarbeitet und können dann durch Plug-Ins zu Ausgang geroutete werden.
Sequenzer >>>
  • Cubase Sequenzer
  • Cubase Sequenzer
  • Cubase 6.0
  • Cubase 6.0

Hall oder Reverb

Darf es etwas trockener sein, wird der Hall in den letzten Jahren nicht mehr stark eingesetzt, wie es noch gnadenlos in den vergangenen Jahrzenten gemacht wurde. Der Hall emuliert Reflexionen und vermittelt damit Raum und Größe. Bei Sprachaufnahmen ist er unumgänglich. Er macht erst aus der Stimme eine Gesangsstimme. Beim richtigen Einsatz, kann das Signal in deinem Mix, wie eben im Chor, wunderbar nach hinten transportiert werden. Oder es werden, wie es öfters in 70ger Discoaufnahmen gemacht wurde, ein Instrument in ein Zimmer gepackt. Der Zuhörer bekam das Gefühl, dass das Instrument aus einem dahinterliegenden Zimmer kommt (Höre mal bei "Funky Town" rein).

Bei dem Preis kann ein Gerät der unteren Klasse im Homerecording nie die Qualität erreichen, wie es bei teuren Geräten so ist. Denn Hallprzessoren können richtig teuer sein und da musst du abwegen: "Wie rechnet sich der finanzielle Aufwand für mich".

Früher hatte man Hall mit Hallfedern erzeugt, was sich so anhörte, als würde man in eine Tonne singen, das hat sich mit der heutigen Elektronik alles geändert. Da hören sich die an Bord befindlichen Hallgeräte von Cubase schon nicht schlecht an.

Hall / Reverb >>>
  • Lexicon-Hall
  • Lexicon PCM 92 Hall.
  • Die wichtigsten Einstellmöglichkeiten eines Hallgeräte. Bei teureren, können noch mehr Funktionen vorhanden sein.
  • Pre-Delay - Vorverzögerung. Das ist die Verzögerung, nachdem die ersten Reflexionen eintreten.
  • Room-Rize - Raumgröße.
  • Decay - Länge des Nachhalls
  • Damping - Abdumpfung. Hier kannst du den abnehmendem Effekt dumpfer gestalten.
  • Ton - Grundfarbe einstellen. Mit Grundfarbe ist dumpf oder hell gemeint.

LC Nummer und GEMA

Der Label-Code dient zur Vereinfachung der Abrechnung gegenüber den Verwertungsgesellschaften (GEMA etc..) und ermöglicht eine präzise Erfassung der gespielten Sendeminuten (TV, Radio etc..) der Musik.  Der Code teilt den Sendeanstalten und -unternehmen mit, dass für den jeweiligen Tonträger das Recht zur Ausstrahlung in Medien erteilt wurde. Ob eigene oder gecoverte Musik, sie muss bei der GEMA angemeldet werden. Natürlich können nachgespielte Lieder nur mit der Erlaubnis der Person, die die Rechte an dem Stück hat, auf CD gepresst werden. Der Label-Code wird kostenpflichtig von Presswerken oder Tonstudios, i. d. R. kostenpflichtig, verliehen.
Labelcode - GEMA >>>
  • Labelcode
  • Labelcode
  • Gema
  • GEMA

Alle o. a. Geräte gibt es als externes Effektgerät und als Plug-In für den PC.

Studio-Workflow

  • Aftertouch: Die Kraft, mit der eine Taste angeschlagen wird
  • Asio:Abkürzung für "Audio Stream Input/Output"(z.B. Cubase)
  • Audiostreams:Datenströme digitaler Audiodaten
  • ARR:Begriff für ein Arrangement
  • Arrangeur:Bearbeiter eine Werkes (Musikstück usw.)
  • AUX:Hier kann das ausgehende Signal oder eine Signal-Gruppe vom Mischpult entnommen werden
  • AUX-Return:Zusätzlichen Eingang zur Rückführung von Effektsignalen
  • AUX-Send:Ausgangssignal an einem Mischpult
  • Background:Background (Hintergrund), meisten die 2. und 3. Stimmen eines Chors in der Musik
  • Backline:Sich auf der Bühne befindlichen Verstärker und Lautsprecherboxen
  • Background:Background (Hintergrund), meisten die 2. und 3. Stimmen eines Chors in der Musik
  • Backspin:Vielfach bei DJ`s verwendet. eine Platte ruckartigen und rhymthmisch zurückdrehen
  • Backstage:Hinter der Bühne
  • Baggerpaß:Backstage-Personalausweise
  • Bandleader:Musikers, der eine Band leitet
  • Barrée:Eine Gitarrentechnik, bei der der Zeigefinger der Griffhand knapp hinter dem Bund alle Saiten niederdrückt.
  • Bearbeiter:Nimmt Veränderungen in irgendeiner Form am Originalwerk vor
  • BPM:(Beats Per Minute) sind die Anzahl der Schläge pro Minute in der Musik
  • Bridge:Ein Übergang (Brücke), der z.B. Verse mit Refrain verbindet.
  • CC-Control Change: Deutsch (Steuerungsänderung). Diese Nummer legt in einem Midi fest
  • Clipping:Das Übersteuern von Verstärkern
  • Coloured-LP:Farbige LP
  • Compilation:Die Zusammenstellungen einzelner Titeln von Gruppen oder Interpreten
  • Control Room:Regie- oder Abhörraum
  • Crossfade:Überblendung von zwei Signalquellen
  • Cue:Kopfhörer-Auskopplung
  • dB:Dezibel(Lautstärke-Meßeinheit)
  • DDD:Voll-Digital. Dazu gibt es noch ADD, AAD AAA (eher selten). A steht für Nalog und D für Digital.
  • Deadline:Letzter Abgabetermin
  • Drop-Outs:Aussetzer bei Audiosignalen
  • DSP:DSP verarbeitet nach vorgegebenem Algorithmus digitale Audiosignale.
  • DTD:Direktmitschnitte, (englisch: Direct-To-Disc').
  • Duett:Gesangsstück für zwei Stimmen.
  • Dynamik:Dynamik ist alles, was sich auf die Tonstärke bezieht.
  • Dynamikumfang:Nutzbarer Pegelbereich eines signalverarbeitenden Gerätes.
  • Einschleifen:Herrauführen eines Signales mit den anschließenden Wiedereinschleifen des Selbigen.
  • Endstufe:Verstärker, der nur Lautstärkeregelungen durchführt.
  • Enhancer:Verbessert die Verständlichkeit und Auflösung des Programmaterials.
  • Envelope:Hüllkurve (englisch: envelope).
  • EQ:Equalizer.
  • Exciter:Erhöht die Brillanz eines Audiosignals.
  • Expander:Erhöht die Brillanz eines Audiosignals.
  • Fader:Schieberegler zur Pegelreglung.
  • Feedback:Rückkopplung.
  • FM:Frequenzmodulation.
  • Formant:Ein Frequenzbereich, in dem durch Eigenresonanzen des Klangkörpers - Instrument oder Stimme - verstärkte Obertöne auftreten.
  • Gain:Verstärkung des Eingangs-Signal.
  • Halb-Playback:Musik, die vom band kommt und wo der Musiker zu singt oder spielt
  • Hall:Hall (englisch: Reverb).
  • HDR:Hard-Disc-Recording (Aufnahme auf Festplatte).
  • Headroom:Liegt oberhalb von 0 dBu. Aussteuerungsreserve von Anlagen und Geräten (Reservebereich zwischen Arbeitspegel und Übersteuerung).
  • High-Pass-Filter:Hochpassfilter.
  • Home-Recording:Heimstudio. Geht aber Heute weit darüber hinaus, aufgrund der PC-Entwicklung, in den Profobereich rein.
  • Hookline:Melodiephrase, die wenn sie Hitpotizial hat, man sofort nachpfeifen kann.
  • In-Ear-Monitoring:Kopfhörereînsatz auf der Bühne.
  • Insert:Einschleifmöglichkeit von externen Signalverarbeitungsgeräten.
  • Interface:Schnittstelle.
  • Interferenz:Kurz, wenn sich zwei Signale auslöschen oder addieren.
  • Intro:Einleitung eines Musikstücks.
  • Jam Session:Das zwanglose Zusammenspiel mehrerer Musiker.
  • Jingle:Kurzes Musikstück mit Wiedererkennungswert.
  • Kompressor:Reduziert die Verstärkung bei Überschreiten eines einstellbaren Signalschwellwertes.
  • Latenzzeit:Ansprechverzögerung beim Aufnehmen und Wiedergeben von Audiomaterial.
  • Leslie:Lautsprechereinheit mit rotierender Schallableitungstrommel. Meist, rotierender Orgelsound.
  • Level:Pegel.
  • Level:Low Frequency Oszillator.
  • Limiter:Begrenzen des Signalpegel.
  • Lo Cut Filter:Tief-Pass-Filter, auch Trittschall-Filter.
  • Loop:Wiederholende Sequenz.
  • Lyrics:Deutsch (Songtexte).
  • Masterband:Mutterband (Tonband, DAT-Cassette o.ä.)
  • Medley:Aneinanderreihen von Musikstücken.
  • MHz:Mega-Hertz. 1 mHz entspricht 1.000.000 Hertz bzw. 1.000 kHz.
  • Mixdown:Zusammenfassen einer Mehrspuraufnahme zu einem Stereo-Signal.
  • Mixer:Mischpult.
  • MP3:Musikkompressionsverfahren.
  • Mute - Muting:Stummschaltung.
  • Noise-Gate:Geräuschfilter. Unterdrückt störende Nebengeräusche.
  • Note-Number:Deutsch (Notennummer). Wird festgelegt, welcher Ton gespielt werden soll.
  • Oktaver:Verschieben eines Tones, ob Instrument oder der menschlichen Stimme, nach oben oder unten.
  • Overdrive:Warme, natürliche Verzerrung eines übersteuerten Röhrenverstärkers.
  • Overdub:Zur vorhandenen Aufnahme, auf einer zusätzlichen Spur ein weiteres Instrument hinzuzufügen.
  • Overload:Überlastung oder Übersteuerung.
  • PA:Public Adress System. Verstärkeranlage bei Konzerten.
  • Panorama:Klangbild von links nach rechts. Den Ton in die mitte oder rechts bzw. links einpegeln.
  • Patchbay:Steckfelder, die zur Erleichterung der Verkabelung dienen.
  • Peak:Kurzzeitigen Spitzenwert eines Signals.
  • Phasing-Effekt:Das Schwebung oder Schwingung in Aufnahmen.
  • Pitchbender:Deutsch (Tonhöhenänderung). Wir vielfach bei Keyboards eingesetzt.
  • Pink Noise:Rosa Rauschen.
  • Pitch:Pitch, (englisch: Tonhöhe).
  • Pre und Post:Vorher und Nachher.
  • Preset:Voreinstellungen (z.B. Keyboard), die abgespeichert werden können.
  • Program-Change:Deutsch (Programmwechsel).
  • Quantisieren:Taktgenaue Anpassen eingespielter Noten und Sequenzen.
  • Radio-Edit:Spezielles Abmischen eines Titels für den Rundfunkeinsatz.
  • Range:Deutsch: Bereich.
  • Reset:Deutsch (Zurücksetzen).
  • Recorder:Aufnahmegeräte
  • Remastering:Neubearbeitung eines Masters aus einem vorhandenen.
  • Remix:Neubearbeitung und -veröffentlichung eines bereits vorhandenen Titels.
  • Riff:Rhythmisch und melodisch markante Tonfolge.
  • Routing:Signalwegverteilung des Mischpultes.
  • RPM:Geschwindigkeitsangabe (Rotation per minute).
  • SMPTE:Society of Motion Pictures and Television Engineers (Timecode/Synchronisation).
  • Song-Select:Deutsch (Songwahl).
  • SPDIF:Schnittstelle Sony / Philips Digital Interface.
  • Sub-Gruppe:Sammelschiene für Mischpultkanäle.
  • Summe:Hier liegt das fertige abgemischte Signal an .
  • System-Clock: Deutsch (Systemzeittakt). Gibt z.B. beim Aufnehmen den Takt an
  • Sysex: System-Exclusive-Daten
  • Sysex Dump: System-Daten, die beim Senden von Daten vom Empfänger umgesetzt werden. (Klandaten)
  • Talkback:Sprechverbindung vom Frontmischpult zum Monitorsystem.
  • Transponieren:Einen Ton oder Sequenz von einer in die andere Tonart transportieren.
  • Tune:Deutsch (Stimmen). Verstimmen oder Stimmen von Tönen.
  • Unplugged:Unverstärkte Musik.
  • Velocity: Note on (Anschlagstärke) Note off (Ausklingstärke)

Midi-Workflow

  • Midi: Abkürzung für Musical Instrument Digital Interface. Standard zur Übertragung von Steuerdaten.
  • Midi-in: Empfängt Signale von eine Gerät (Computer, Keyboard...)
  • Midi-out: Sendet das Signal vom Gerät (Keyboard, Sampler...) an ein weiteres Gerät (Keyboard, Computer...)
  • Midi-throu: Übernimmt das unveränderte Signal von der Midi-in Buchse und sendet diese an ein weiteres Gerät.
  • Midi-Geschwindigkeit: Die zur Zeit gültige Midigeschwindigkeit beträgt 31250 bps. (Bits pro Sekunde)
  • Midi-Kanäle: Standard sind 16 Midikanäle, über die 128 Instrumente gesendet und empfangen werden
  • Midi-Mode: Betriebsarten: Mono-Mode (Mono auf jedem Kanal)
  • Midi-Interface: Midischnittstelle zwischen Computer und Musikinstrument oder zwischen 2 Musikinstrument
  • Midi-Master: Deutsch (Meister). Sender von Daten. Um ein Zusammenspiel der Mididaten zu gewährleisten, muss einer empfangen und einer senden
  • Midi-Slave:Deutsch (Sklave). Empfänger von Daten
  • Midi-Implementation:Liste von Midifunktionen eines Gerätes. In der Regel im Handbuch des Gerätes nachlesbar
  • Mixermaps:MIDI-Parameter wie Lautstärke, Panorama und Pitch
  • GM: General-Midi-Standard. Standard zur Verbindung von Geräten gleicher oder verschiedener Instrumente
  • SMF: Standard-Midi-File
  • GS: Standard für Rolandgeräte
  • XG: Standard für Yamahageräte
  • Midi-MPU 401: Serielle Schnittstelle (Herstellers Roland) Wird in einigen Computer noch zum Datenaustausch benötigt
  • General Midi Tabelle: Diese beinhalte 127 Instrumente und deren Zuordnungen, die generell von allen Midigeräten gelesen werden kann.
  • Download General MIDI Tabelle >>>

Weitere-Flows

  • 7":Englische Kurzbezeichnung - 7 Inch Single - für die normale Single
  • A&R:Abkürzung für 'Artist and Repertoire' (englisch: Künstler und Werk), eine Abteilung bei den Label/Plattenfirmen, die sich um das Produkt, das Management, die Promotion und das Marketing der Künstler kümmert.
  • Act:Auftritt einer Gruppe oder eines Künstler
  • AES/EBU:Bezeichnung für eine normierte Digital-Schnittstelle (Audio Engineering Society / European Broadcast Union Digital Interface)
  • Airplay:Englische Bezeichnung für "Radioeinsatz" von Musiktiteln. Mittlerweile auch Airplay-Hitparade
  • AMA:American Music Awards
  • ANA:American Native Award für ethnische Musik
  • ASCAP:Amerikanische Gesellschaft der Komponisten, Autoren und Herausgeber (American Society Of Composers, Authors And Publishers)
  • Auswertungszeitraum:Der Zeitraum, der in einem Künstler- oder Bandübernahmevertrag angibt, dass die Rechte zur Verwertung der Musikstücke gewährleistet
  • Bandübernahmevertrag:Ein Vertrag zwischen Plattenfirma und Musiker, bei der das fertige Masterband gekauft und die Rechte daran übertragen werden
  • BDMH:Bundesverband der Deutschen Musikinstrumente-Hersteller e.V.
  • Bemusterung:Ein Demoband an eine Plattenfirma schicken und es bemustern lassen
  • Booking:Engagieren (Buchung) von Künstlern für Auftritte
  • Booklet:Ein- oder mehrseitiges Beilage in einer CD
  • Bootleg:Bootleg (Raubpressung) Mitschnitt von Konzerten
  • Casting:Das Vorsprechen, -tanzen oder-singen von Künstlern
  • Catering:Die Versorgung mit Lebensmitteln und Getränken bei einer Veranstaltung
  • Charts:Neudeutsches Wort für Hitparade
  • Choreographie:Bewegungsfolgen zur Musik
  • Comp:Komponist
  • Copyright:Geschütztes Recht der Vervielfältigung eines Werkes
  • DMV:Deutscher Musikverlegerverband e.V.
  • DVD:Digital Versatile Disc (englisch "versatile": vielseitig verwendbar).
  • Event:Veranstaltung.
  • Fretless:Bundlos. z.B. Fretless-Bass
  • GEMA:Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte.
  • GVL:Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten.
  • Labelcodes:Eine Zahlenfolge(LC), die sich auf Tonträgern befindet und von der GVL vergeben wird.
  • Ld.:Kurzform für Bandleader.
  • Lg.:Kurzform für leadgitarre.
  • Ls.:Kurzform für Leadsänger.
  • Major-Label:Ein großes, meist internationales Label.
  • Musikverlag:Verlegt Kompositionen und Texte der Urheber.
  • Plagiat:Diebstahl geistigen Eigentums.
  • Produzent:Ein Produzent arbeitet mit Künstlern und mit Studiotechnikern zusammen und gestaltet das endgültige Werk mit.
  • Promotion:Werbung für den Künstler und das Musikstück.

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Es besteht auch die Möglichkeit, über eine USB-Schnittstelle dein Softwareprogramm aunzusprechen. Das bieten einige Keyboards an. Konventioneller Weg sind, Midverbindungen.

Passiv - du hast einen Verstärker - Amp, der die Lautsprecher ansteuert.

Aktiv - Amp in den Boxen und wird dann über ein elektrische Kabel (z.B. Lichtleiterkabel -Digital-) angesteuert.
Latenzzeiten: Das Signal das eingeht, sollte 10 Millisekunden nicht überschreiten, sonst wird das eingehen Signal wie ein Echo verzögert wiedergegeben. Grob gesagt versteht man darunter die Zeitdifferenz, zwischen dem Eintreffen und der Wiedergabe des Songs.