Galerie verstorbener Musiker - Legenden sterben nie -

Januar

  • Amos Milburn

  • Gesang und Piano
  • Solokünstler
  • 01. 04. 1927 - † 03. 01. 1980 Todesursache: Schlaganfall
Amos Milburn

Amos Milburn brachte bereits mit 5 Jahren kleines Songs aus dem Piano hervor. Doch erst mit 19 Jahren machte er seine ersten Aufnahmen, aus denen 1949 die Hits, "Hold Me Baby" und "Chicken Shack Boogie" hervorgingen. Er wurde zum angesagten Pianospieler in seiner Region und brachte in den folgenden Jahren weitere Hits wie: "One Scotch, One Bourbon, One Beer", "Bad, Bad, Whiskey" u.a. , heraus. 1972 erlitt er seinen ersten Schlaganfall, der ihn halbseitig lähmte. Der zweite Schlaganfall kostete ihm ein Bein und den letzten erlitt er am 03. 01. 1980.

  • Larry Williams

  • Gesang und Piano
  • Solokünstler
  • 10. 05. 1935 - † 07. 01. 1980 Todesursache: Suizid
Larry Williams

Larry Williams wurde in der Anfangszeit mit "Little Richard" verglichen, da sein Pianospiel ebenso wild war wie dies, des verrückten Little Richards. 1957 nahm er die ersten Platten auf. Doch die Professionalität die man in dem Geschäft braucht, konnte er nicht erbringen und so zeigte er sich in der folgenden Zeit von einer anderen Seite. Er trieb sich mit Gangs herum und machte auch vor Verbrechen nicht Halt. Das Resultat: Gefängnis. Danach, 1960 kam ein anderer Larry Williams zurück, und ein neuer professioneller Start brachte den Erfolg. Mit einer neuen Band gelang ihm dann ein Hit mit "Mercy, Mercy, Mercy". Er soll am 07. 01. 1980, nach einem Suizid gestorben sein. Es wurde neben seinem Leichnam eine Waffe gefunden.

  • Bobby Sherwood

  • Banjo, Gitarre, Trompete und Posaune
  • Solokünstler/Band: Bing Crosby Band
  • 30. 05. 1914 - † 23. 01. 1980 Todesursache: Unbekannt
Bobby Sherwood

Bobby Sherwood (Bürgerlich Robert J. Sherwood), spielte mit 19 Jahren in der "Bing Crosbys" Band mit und gründete zur gleichen Zeit seine eigene Band. Im gleichen Jahr bekam er einen Plattenvertrag. Seine Aufnahmen verkauften sich gut. Außerdem war er in der Zeit von 1938 bis 1957 als Schauspieler in mehreren TV-Serien und Filmen zu sehen. In seiner Laufbahn arrangierte er Songs für "Tommy Dorsey", "Larry Clinton", "Artie Shaw", "Charlie Barnet" und "Benny Goodman". Am 23. 01. 1980, verstarb er im Alter von 66 Jahren.

  • Professor Longhair

  • Gesang, Gitarre und Piano
  • Band: Professor Longhair and the Four Hairs und Roy Byrd & his Blues Jumpers
  • 19. 12. 1918 - † 30. 01. 1980 Todesursache: Herzversagen
Professor Longhair

Professor Longhair (Bürgerlich Henry Roeland Byrd), spielte in seiner Jugend Piano und verdiente Geld mit dem Stepptanz. Sein beruflicher Werdegang ist eher ungewöhnlich: Koch, dann Boxer und danach Kartenspieler. 1947 gründete er die Professor Longhair and the Four Hairs und zwei Jahre später folgten die erste Aufnahmen. Doch erst mit Roy Byrd & his Blues Jumpers gelang ihm ein Hit mit "Bald Head". Es folgten noch einige Songs. Doch Mitte der 60er war er mittellos. 1970 kam der verarmte Musiker wieder zurück auf die Bühne. 1980 starb er, bevor sein neues Album "Crawfish Fiesta" veröffentlichen werden konnte.

Februar

  • Bon Scott

  • Gesang
  • Band: AC/DC
  • 09. 07. 1946 - † 19. 02. 1980 Todesursache: Erstickt
Bon Scott

Bon Scott (Bürgerlich Ronald Belfort Scott), Sänger von AC/DC. Nachdem AC/DC ihren ersten Sänger "Dave Evans" nach nur 9 Monaten Zugehörigkeit feuerten, kam für ihn Bon Scott. Er hatte das gewisse Etwas in seiner Stimme, die den Charakter, neben der Gitarre von "Agnes Young" und den Songs von "Malcom Young", konnten Hits geschiedet werden. . Er hatte mit seiner Stimme der Band den weltweiten Erfolg mit "Highway to Hell" beschert. Der heutige Sänger, "Brian Johnson" setzte den Erfolg der Band fort. Dennoch sagen eingefleischte Fans, dass Bon Scott die ausdrucksvollere Stimme hatte. Er war nach einer Zechtour auf dem Rücksitz des Autos seines Freundes eingeschlafen. Sein Freund ließ in über Nacht in dem Auto liegen und fand ihn am nächsten Tag tot vor. Er verstarb am 19. 02. 1980. Er soll erstickt sein.

März

Februar

  • Elvira Puppa Herbert

  • Gesang
  • Band: The Les Humphries Singers
  • 26. 04. 1946 - † 08. 03. 1980 Todesursache: Drogenmißbrauch
Elvira Puppa Herbert

Elvira Puppa Herbert (Bürgerlich Elvira Herbert), war ein Mitglied der Gesangsgruppe The Les Humphries Singers von 1972-1975, die von dem Musiker "Les Humphries" im Jahr 1969 gegründet wurde. Elvira Puppa Herbert stieg anfänglich in die Formation ein, trennte sich dann aber wieder, da sie von dem Erfolg nicht überzeugt war. Doch Les Humphries holte sie 1972 zurück. Er bot allen eine prozentuale Beteiligung an. Doch alle Musiker schlugen das Angebot aus, welcher sich als Fehler erwies. Denn die Formation kann heute auf unzählige Hits wie: "We Are Goin’ Down Jordan", "Mexico", "Mama Loo", "Kansas City", "Rock My Soul" u.v.a.m. zurückgreifen. Elvira Puppa Herbert starb am 08. 03. 1980, im Alter von nur 33 Jahren an Drogenmißbrauch.

April

Mai

  • Jimmy Voytek

  • Gitarre und Gesang
  • Band: Old South Jamborees und Ray Pate and the Rhythm Rockets
  • 24. 03. 1938 - † 14. 05. 1980 Todesursache: Herzinfarkt
Jimmy Voytek

Jimmy Voytek (Bürgerlich Jim Voytek), spielte mit siebzehn Jahren bereit in der Band Old South Jamborees. Anfang der 57er stand er schon im Vorprogramm von "Carl Perkins" mit der Band, Ray Pate and the Rhythm Rockets. Er spielte die erste Aufnahme: "Sweetest Gal in Town" ein und ihr folgten weitere. Ende der 50er nahm er die letzten zwei Musikstücke auf, die total floppten, was er zum Anlass nahm seine Karriere zu beenden. 1976 kam er noch einmal zurück, aber ohne Erfolg. Er verstarb am 14. 05. 1980, nach einem Herzinfarkt.

  • Ian Curtis

  • Gitarre und Gesang
  • Band: Joy Division und Warsaw
  • 15. 06. 1956 - † 18. 05. 1980 Todesursache: Suizid
Ian Curtis

Ian Curtis (Bürgerlich Ian Kevin Curtis), war Sänger der Punk-Band Joy Division und kam schon früh in Kontakt mit Drogen. Er gründete zuerst die Band Warsaw. Doch die erste Scheibe "Unknown Pleasures", kam dann unter dem Namen der Band "Joy Division" heraus. Er litt zu der Zeit an epileptischen Anfällen. Ian Curtis hatte die Vorstellung, wie "Jim Morrison" oder "Jimi Hendrix" vor seinem dreißigsten Geburtstag sterben zu müssen. Seine Mitspieler glaubten das nicht und schoben es auf die Drogen ab. Doch er setzte seine Vorstellung um und erhängte sich am 18. 05. 1980.

Juni

  • Herman Autrey

  • Trompete und Saxophon
  • Band: Fats Waller & his Rhythm und Small's Paradise
  • 04. 12. 1904 - † 14. 06. 1980 Todesursache: Unbekannt
Herman Autrey

Herman Autrey war im Swing beheimatet. Zuerst war er als Saxophonist unterwegs und spielte zu der Zeit in der Band seines Vaters mit. Dann mit 21 Jahren wechselte er zur Trompete und tourte einige Zeit mit lokalen Bands durch die Lande. Er spielte in Bands um "Charlie Johnson", den Small's Paradise, "Fletcher Henderson", "Claude Hopkins" und war nebenbei Mitglied in der Band um "Fats Waller & his Rhythm". Ab 1960 gründete er seine eigene Formation. Er starb am 14. 06. 1980, im Alter von 75 Jahren.

  • Bert Kaempfert

  • Klavier, Klarinette, Saxophon und Akkordeon
  • Orchesterleiter
  • 16. 10. 1923 - † 21. 06. 1980 Todesursache: Schlaganfall
Bert Kaempfert

Bert Kaempfert (Bürgerlich Berthold Heinrich Kämpfert), war neben "James Last" der erfolgreichste deutsche Orchesterleiter. Er komponierte und schrieb unzählige Hits. Einer seiner größten waren "Die Gitarre und das Meer", "Afrikan Beat", "A Swingin' Safari" und "Red Roses for a Blue Lady". Er arrangierte für "Elvis Presley" den Hit: "Muss i denn zum Städtele hinaus" in "Wooden Heart" um. Er schrieb in Folge Hits für die ganz Großen. Am 21. 06. 1980, erlitt er einen Schlaganfall und starb an den Folgen.

Juli

  • Ben Selvin

  • Geige
  • Band: Selvin’s Novelty Orchestra
  • 05. 03. 1898 - † 15. 07. 1980 Todesursache: Herzinfarkt
Ben Selvin

Ben Selvin (Bürgerlich Benjamin B. Selvin), lernte sehr früh das Geigenspielen und musizierte mit fünfzehn Jahren in einem Orchester mit. Vier Jahre später gründete er sein eigenes Orchester und hatte zwei Jahre später den ersten Plattenvertrag. Mit dem Selvin’s Novelty Orchestra spielte er den Titel "I’m Forever Blowing Bubbles" ein und hatte dann großen Erfolg. Bei der dritten Scheibe "Dardanella", stiegen die Verkaufszahlen in Rekordhöhe. Er wechselte mehrfach das Label und blieb der Musik bis in seinen Tod treu. Er starb mit 81 Jahren an den Folgen eines Herzinfarktes.

  • Keith Godchaux

  • Piano und Keyboarder
  • Band: Grateful Dead
  • 19. 07. 1948 - † 21. 07. 1980 Todesursache: Autounfall
Keith Godchaux

Keith Godchaux bekam als Kind klassischen Klavierunterricht. Er bewarb sich bei Grateful Dead und stieg 1971 in die US-amerikanische Rock-Band ein. Er spielte für den erkrankten und 1973 verstorbenen "Ron McKernan". Mit seinem Piano-Spiel trug er zum Stil der Band bei, stieg aber 1979 wieder aus. Seine Frau und er brachten schon 1975 ein Soloalbum heraus, jedoch ohne nennenswerten Erfolg. Nach den Grateful Dead spielte er in Bands wie: Jerry Garcia Band, The Gosts und Heart of Gold Band. Er kam am 21. 07. 1980 bei einem Autounfall ums Leben.

August

  • Pat Hare

  • Gitarre und Gesang
  • Solokünstler/Band: Howlin' Wolf, Muddy Waters u.a.
  • 20. 12. 1930 - † 26. 08. 1980 Todesursache: Krebs
Pat Hare

Pat Hare (Bürgerlich Auburn Hare), hatte nur eine kurze Karriere. Diese verdankte er seinem aggressiven Verhalten, wenn er betrunken war. Doch zuerst spielte er mit 20 Jahren in "Howlin' Wolfs" Band mit. Er trennte sich dann aber wieder von ihm und nahm die Hit-Single "My Baby/Straighten Out Baby", auf. 1957 folgte ein weiterer Hit mit "Farther On Up The Road". Danach spielte er in "Muddy Waters" Band mit. Doch alles nahm ein unschönes Ende, so auch, als er seine Freundin und einen Polizisten tötete. Und so verbrachte er den Rest seines Lebens im Gefängnis. 1980 starb er dann an Krebs.

September

  • Bill Evans

  • Piano, Flöte und Violine
  • Band: Miles Davis u.a.
  • 16. 08. 1929 - † 15. 09. 1980 Todesursache: Leberzirrhose
Bill Evans

Bill Evans (Bürgerlich William John Evans), war Jazzmusiker und war stilbildend für eine Generation von Musikern. Mit sechs Jahren lernte er das Klavierspielen und mit 12 spielte er in Bands mit. 1950 begann seine Karriere mit einigen Aufnahmen. Er ging mit Größen wie "Miles Davis" auf Tour und trat einige Zeit später in dessen Formation ein. Das machte ihn maßgeblich bekannt. Ab 1959 wirkte er in einigen anderen Bands mit. Am 09.09.1980, spielte er noch einen Abend im Fat Tuesday’s Club und verlor am 15. 09. 1980 das Bewusstsein, aus dem er nicht mehr aufwachte.

  • Jimmy Bryant

  • Gitarre und Fiedel
  • Solokünstler/Band: Bing Crosby, The Monkees u.a.
  • 05. 03. 1925 - † 22. 09. 1980 Todesursache: Krebs
Jimmy Bryant

Jimmy Bryant (Bürgerlich Ivy J. Bryant Jr.), war ein Gitarrist der Jazz- und Countrymusikszene. Als Jugendlicher zog er mit seinem Vater von Auftritt zu Auftritt und sah ihm dabei über die Schultern. Er erlernte später das Gitarrenspiel und spielte auch als Sessionmusiker. Er begleitet Musiker wie: "Bing Crosby", "Kay Starr" und auch die Band, The Monkees. 1954 kam sein erstes Album "Two Guitars Country Style" heraus. Der Erfolg kam prompt und so brachte er weitere sieben Alben auf den Markt. Ende der 50er zog er sich zurück und verstarb am 22. 09. 1980, an Lungenkrebs.

  • John Bonham

  • Schlagzeuger
  • Band: Led Zeppelin
  • 31. 05 1948 - † 25. 09. 1980 Todesursache: Erstickt
John Bonham

Im Alter von 32 Jahren starb John Bonham (Bürgerlich John Henry Bonham) auch Bonzo genannt, Schlagzeuger von Led Zeppelin durch Ersticken am dem eigenen Erbrochenen. Er starb in der Nacht vom 24. auf den 25. September 1980, im Haus von "Jimmy Page". Led Zeppelin löste sich nach seinem Tod auf. Sie hatten einige Millionenseller wie: "Whole lotta Love", "Immigrant Song", "Black Dog", "Rock and Roll" und "Stairway to Heaven". Am 10. Dezember 2007, kam Led Zeppelin wieder ein paar Mal zusammen. Und für diese Liveauftritte saß John Bonhams Sohn "Jason Bonham" am Schlagzeug.

Oktober

  • Steve Peregrin Took

  • Percussion, Gitarre und Gesang
  • Band: T. Rex
  • 28. 07. 1949 - † 27. 10. 1980 Todesursache: Erstickt
Steve Peregrin Took

Steve Peregrin Took (Bürgerlich Stephen Ross Porter), war der Mitbegründer der legendären "T. Rex". Auf Wunsch von "Marc Bolan" nahm er den Namen Steve Peregrin Took an. Irgendwann war die Band finanziell am Ende und er verkaufte sein Schlagzeug. Mit ein paar Bongos und an der Gitarre mit Marc Bolan spielten sie als Duo weiter. Doch er blieb nicht lange dabei und wurde nach 2 Jahren, im Sommer ´69, durch "Mickey Finn" ersetzt. Im seinem weiteren musikalischen Schaffen, war er nicht mehr so erfolgreich. Am 27. 10. 1980, verschluckte er sich an einer Cocktailfrucht und starb an den Folgen.

November

  • Frank Luther

  • Piano
  • Solokünstler/Band: Carson Robison u.a.
  • 05. 08. 1900 - † 16. 11. 1980 Todesursache: Natürlicher Tod
Frank Luther

Frank Luther (Bürgerlich Francis Luther Crow), wirkte bis 1928 in verschiedenen Bands mit. Ab da spielte er mit "Carson Robison" zusammen und schrieb viele Songs mit ihm. Außerdem traten sie regelmäßig in Radioshows auf. Ihr erster Hit war "In The Cumberland Mountains". In der folgenden Zeit schrieb er auch Kinderlieder. Einen weiteren Charterfolg hatte er 1933 mit "Yesterdays". Es folgte noch "When the Curtains of the Night Are Pinned Back By the Stars". Es wurde mit der Zeit ruhig um ihn und er verstarb am 16. November 1980, im Alter von 80 Jahren.

Dezember

  • John Lennon

  • Gitarre, Keyboard und Gesang
  • Solokünstler/Band: The Beatles und Plastic Ono Band
  • 09. 10. 1940 - † 08. 12. 1980 Todesursache: Erschossen
John Lennon

Am 08. Dezember 1980 wurde John Lennon (Bürgerlich John Winston Lennon), Sänger und Gitarrist der Formation "The Beatles", von einem geistig, verwirrten Attentäter in New York vor dem Dakota Building, in dem John Lennon mit seiner Frau "Yoko Ono" ein Apartment bewohnten, erschossen. Er war der Mann, der neben "Paul McCartney", die Stimme der Beatles verkörperte. Nicht nur bei den Beatles, auch als Solokünstler schrieb er unzählige und großartige Stücke. Er war einer der ganz Großen, der neben Beethoven und Mozart in die Musikgeschichte eingehen wird. Seine größten Hits als Solokünstler waren, "Imagine", "Give Peace a Chance", "Instant Karma", "(Just Like) Starting Over", "Woman" u.v.m. . Er gründete mit seiner Frau Yoko Ono, die "Plastic Ono Band".

  • Tim Hardin

  • Gitarre, Keyboard und Gesang
  • Solokünstler
  • 23. 12. 1941 - † 29. 12. 1980 Todesursache: Drogenmissbrauch
Tim Hardin

Tim Hardin kam erst mit 20 Jahren zur Musik. Er entschied sich für die Bluesmusik und 1966 kamen die ersten Aufnahmen zustande. Zu der Zeit soll er Drogen genommen haben und so kamen die Aufnahmen zu dem Album, "Tim Hardin 1", nur allmählich voran. Die Sucht machte auch vor der zweiten LP nicht halt. Er konnte sich nicht mehr konzentrieren und so wurde dieses Album teilweise ohne ihn eingespielt. Kaum zu glauben, aber es folgten weitere 8 Alben. Trotz seines Konsums schaffte er es noch, bei Woodstock aufzutreten. Er verstarb am 29. 12. 1980, wie sein Leben war, im Rausch.

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