Galerie verstorbener Musiker - Legenden sterben nie -

Januar

  • Achim Mentzel

  • Gitarre und Gesang
  • Solokünstler/Band: Diana Show Quartett, Manfred-Lindenberg-Sextett, Alfons-Wonneberg-Sextett u.a.
  • 15. 07. 1946 - † 04. 01. 2016 Todesursache: Herzinfarkt
Achim Mentzel

Achim Mentzel spielte in seiner Jugend in der damaligen DDR in einigen Bands mit, bevor er Ende der 70er als Solist auftrat. Seine erste Scheibe "Stimmung in der Alten Försterei" kam Regional an. Es folgten Songs die ihn populärer machten. Dazu gehörten "Außerdem macht es Spaß" und "Gott sei dank ist sie schlank". Es folgten weitere. Neben seiner Solokarriere trat er auch als Moderator auf und war erstmalig im DFF in der Sendung "Achims Hitparade" zu sehen. Auch in Fernsehsendungen und Filmen war er als Schauspieler aktiv. Am 04. 01. 2016, klagte er morgens über starke Atemprobleme und erlitt einen Herzinfarkt. Er wurde im Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht, doch jede Hilfe kam zu spät.

  • Troy Shondell

  • Gesang, Gitarre, Trompete und Klavier
  • Solokünstler/Band: Masters of Rock 'n' Roll
  • 14. 05. 1940 - † 07. 01. 2016 Todesursache: Alzheimer
Troy Shondell

Troy Shondell (Bürgerlich Gary Shelton), wurde sehr früh in die Musik durch seinen Vater eingeführt und wurde in im Laufe der Zeit zum Multitalent. 1958 kam seine erster Song auf den Markt "Yours Till I". Leider ohne großen Erfolg. Ab 1961 nannte er sich dann "Troy Shondell". Er produzierte einige Titel, wie "This Time", die sich in den Top 100 platzieren konnten. Mit "till Loving You" konnte er 1973 einen Hit landen. In den 2000er gründete er mit "Jimmy Clanton", "Ronnie Dove" und "Ray Peterson" die Formation The Masters of Rock 'n' Roll. Er starb am 07. 01. 2016, an den Folgen von Alzheimer.

  • Kitty Kallen

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 25. 05. 1922 - † 07. 01. 2016 Todesursache: Natürlicher Tod
Kitty Kallen

Kitty Kallen trat erstmalig als jugendliche Sängerin für den Kinderfunk eines Radiosenders auf. Dort wurde sie auch entdeckt und konnte ihr Talent in einigen Bands zum Besten geben. Mit "Jimmy Dorsey" sang sie ihren ersten von 4 Nummer 1 Hits, "Bésame Mucho" ein. Nach großen Stimmproblemen kam sie 1954 zurück auf die Bühne und präsentierte ihren größten Hit: "Little Things Mean a Lot". Diese Aufnahme wurde 1954 die meistverkaufte Single in den USA. Es folgten eine Menge Songs. in ihrer Laufbahn sang mit Größen wie: "Artie Shaw", "Bobby Sherwood" und "Jimmy Dorsey". Sie starb im Alter von 93 Jahren am 07. 01. 2016.

  • Red Simpson

  • Gesang, Gitarre und Keyboard
  • Solokünstler
  • 06. 03. 1934 - † 08. 01. 2016 Todesursache: Herzinfarkt
Red Simpson

Red Simpson (Bürgerlich Joseph Cecil Simpson), spielte schon mit 11 Jahren in Clubs um Geld für die Familie zu verdienen. Mit 14 Jahren schrieb er seinen ersten Song. Die meisten Songs, die er in seiner Karriere schrieb, drehten sich um den Beruf des LKW-Fahrers. Er bekam nach der US-Marine seine ersten Jobs und vertrat in einem Club für einige Zeit "Buck Owens". Nach und nach stieg er zum musikalischen König der Landstraße auf. Seine größten Hits wurden "I'm a Truck", "Sam’s Place", "Roll Truck Roll", "Gonna Have Love" und "The Highway Patrol". Er starb am 04. 01. 2016, nach einem Herzinfarkt.

  • Otis Clay

  • Gesang
  • Solokünstler/Bands: Gospel Songbirds, Golden Jubilaires, The Holy Wonders u.a.
  • 11. 02. 1942 - † 08. 01. 2016 Todesursache: Herzinfarkt
Otis Clay

Otis Clay begann seine musikalische Karriere als Gospelsänger bei verschiedenen lokalen Bands. Er wechselte die Bands, hatte aber als Solist, 1967 mit "That's How It Is" seinen ersten Hit. Es folgten weitere wie: "A Lasting Love", "She's About A Mover", "Tryin' To Live My Life Without You" "All Because Of Your Love" und "The Only Way Is Up". Er brachte es bis zum heutigen Tag auf mehr als 15 Alben. Er starb am 08. 01. 2016, nach einem Herzinfarkt.

  • David Bowie

  • Gesang und Gitarre
  • Solokünstler
  • 08. 01. 1947 - † 10. 01. 2016 Todesursache: Krebs
David Bowie

David Bowie (Bürgerlich David Robert Jones), war einer der ganz Großen und hatte in seiner Karriere, die ein Teil des zwanzigste Jahrhundert umfasst, mehr als 140 Millionen Tonträger verkauft. Er begann als "Dave Jay" in der Band The Kon-Rads und nahm dort seine erste Single auf "I Never Dreamed". Doch der Erfolg blieb aus. Es folgten noch einige Aufnahmen. Ende der 60er nannte er sich in David Bowie um. Die Weltraumballade "Space Oddity" brachte ihm die ersten nennenswerten Erfolge. 1972 hatte er mit dem Album "The Rise and Fall of Ziggy Stardust and the Spiders from Mars", seinen Durchbruch. Es folgten Songs wie: "Let's Dance", "China Girl", "Ashes To Ashes", "Absolute Beginners", "Sound and Vision" u.v.m. . Auch war er an Titeln von Queen: "Under Pressure", Mick Jagger: "Dancing in the Street", Tina Turner: "Tina Live in Europe" beteiligt. Zudem war er auch als Maler und Schauspieler tätig. Er hatte schon bereit 2004 auf dem Hurricane, Festival einen Herzinfarkt und musste danach operiert werden. 2016 wusste die Welt nichts davon, dass er an Krebs litt. Er verstarb am 10. 01. 2016, an den Folgen.

  • Dale Griffin

  • Schlagzeug und Gesang
  • Solokünstler/Band: The Silence/Mott the Hoople und British Lions
  • 24. 10. 1948 - † 17. 01. 2016 Todesursache: Alzheimer
Dale Griffin

Dale Griffin (Bürgerlich Terence Dale Griffin), spielte in seiner Highschool-Zeit in lokalen Bands mit, bevor er als Mitbegründer die Formation Mott the Hoople, in die Musikszene einstieg. "Ian Hunter" war derzeit auf der Suche nach einem Job als Sänger und stieg bei Moot the Hoople als Lead-Sänger und Gitarrist ein. Es folgte im Laufe der Zeit einige Wechsel, doch Dale Griffin blieb der Formation bis 2009 treu. Die Band hatte mit "All the Young Dudes", "Honaloochie Boogie", "All the Way from Memphis" und "Roll Away the Stone", ihre stärksten Songs. 2007 erkrankte er an Alzheimer und verstarb am 17. 01. 2016, an den Folgen.

  • Glenn Frey

  • Gesang, Gitarre und Piano
  • Solokünstler/Band: Eagles
  • 06. 11. 1948 - † 18. 01. 2016 Todesursache: Lungenentzündung
Glenn Frey

Glenn Frey (Bürgerlich Glenn Lewis Frey), war Mitbegründer der US-amerikanische Country-Rock-Band Eagles. Sie hatten Hits in der Country-Musik, dem Folk, des Bluegrass und in der Rockmusik. Ihr wohl größter Hit war "Hotel Calofornia". Glenn Frey schrieb neben "Don Henley" die meisten Songs der Formation die von 1971 bis 1981 auf der Bühne stand. Er begann ab 1981 eine Solokarriere, in der er einige Hits landen konnte. 1994 startete die Eagles ein Comeback, dem Glenn Frey bis heute beiwohnte. Er verstarb nach einer Lungenentzündung, am 18. 01. 2016.

  • Jimmy Bain

  • Gesang und Bass
  • Solokünstler/Band: Rainbow, Last In Line, Dio, Wild Horses u.a.
  • 19. 12. 1947 - † 24. 01. 2016 Todesursache: Unbekannt
Jimmy Bain

Jimmy Bain (Bürgerlich James Stewart Bain), spielte in seiner Jugend in lokalen Bands mit, bevor er 1975 bei Rainbow einstieg. Neben dem extrovertierten Gitarristen "Ritchie Blackmore", flog er 1977 wieder aus der Band raus. In den folgenden Jahren wirkte er bei namhaften Musikern mit und gründete nebenher die Formation Wild Horses. Es folgten 2 Alben: "The First Album" und "Stand Your Ground". Zu der Zeit wirkte er an 2 Alben von "Phil Lynott" mit. 1983 stieg er dann bei "Ronnie James Dio´s" Band, Dio ein. 1988, nachdem es bei Dio vorbei war, startete er ein Solokarriere und gründete World War III. Es folgten noch einige Projekte. Er spielte mit Größen wie: "Ian Hunter", "Phil Lynott", "Roger Chapman", "Gary Moore", "Ronnie James Dio" und "Kate Bush" zusammen und starb am 24. 01. 2016.

  • Black

  • Gesang, Gitarre und Keyboard
  • Solokünstler/Band: Black
  • 26. 05. 1962 - † 26. 01. 2016 Todesursache: Hirnödem (Hirnschwellung)
Black

Black (Bürgerlich Colin Vearncombe), gründete 1980 die Formation Black und hatte einige Hits. 1985 löste er sich von den Bandmitgliedern und ersetzte sie durch Studiomusiker. Seinen größten Hit hatte er dann alleine, mit "Wonderful Life", der 1986 produziert wurde, aber erst ein Jahr später als Remaster ’87 zum Superhit avancierte. Die Songs die danach folgten, konnten an den großen Erfolg von Wonderful Life, nicht mehr herankommen. Er spielte mit Größen wie: "Robert Palmer", "Sam Brown" und "Camilla Griehsel". Er starb am 26. 01. 2016, im Alter von 53 Jahren an einem Hirnödem, welches er sich nach einem Verkehrsunfall 2 Wochen vorher, zugezogen hatte.

  • Paul Kantner

  • Gesang und Gitarre
  • Solokünstler/Band: Jefferson Airplane und KBC Band
  • 17. 03. 1941 - † 28. 01. 2016 Todesursache: Herzinfarkt
Paul Kantner

Paul Kantner (Bürgerlich Paul Lorin Kantner), war 1965 Mitbegründer der Rockband Jefferson Airplane. Die Band hatte im Laufe der Zeit eine Menge Musiker und wechselte öfters den Namen in "Jefferson Starship", "Starship", "Jefferson Starship – The Next Generation" und letztendlich in "The Airplane". Er schrieb eine Menge Songs für die Band. Die größten Hits waren: "Somebody to Love", "We Built This City", "Sara" und "Nothing’s Gonna Stop Us Now". Nebenher produzierte er seine Solokarriere und brachte ab 1970 6 Alben heraus. Er verließ 1984 Jefferson Airplane und gründete die KBC Band, mit der er ein Album aufnahm. 1989 kam er mit Jefferson Airplane wieder zusammen. Er starb nach einer erneuten Herzattacke, die er schon 2015 erlitt, am 28. 01. 2016.

  • Jim Reeves

  • Gesang
  • Solokünstler/Band: 4 Reeves und Sqeezer
  • 30. 04. 1968 - † 31. 01. 2016 Todesursache: Ermordet
Jim Reeves

Jim Reeves (Bürgerlich Jim Nyasani), auch bekannt unter dem Namen "Jim Ree", "Jimmy Joe" und "Adama", wurde als Fotomodel in Werbekampagnen bekannt . Ab 1992 wirkte er in einigen Fernsehproduktionen wie: "Die Gang" und "SK Babies" mit. Anfang der 90er sang er in der Formation "4 Reeves". Die Singles "Party" und "Jumping", konnten sich am Markt behaupten. 1995 stieg er aus und versuchte eine Solokarriere. Nach einigen Aufnahmen gründete er die Eurodance-Band "Sqeezer". Die Band schaffte es weltweit auf über 5 Millionen Tonträger und hatten mit "Sweet Kisses", "Without You", "Blue Jeans" u.a., einige Hits. Er wurde am 31. 01. 2016 ermordet und starb an den Folgen.

Februar

  • Renate Leismann

  • Gesang
  • Solokünstler/Band: Geschwister Leismann
  • 06. 04. 1942 - † 02. 02. 2016 Todesursache: Herzversagen
Renate Leismann

Renate Leismann war der weibliche Part des deutschen Gesangsduos Geschwister Leismann. Sie wechselte als Textildesigners in die Showbranche Musik über und wurde Ende der 50er in der Sendung des legendären "Peter Frankenfeld" (Toi, toi, toi) entdeckt. Ihren ersten Hit hatten sie 1962 mit "Gaucho Mexicano". Das Gesangsduo besang ihre größten Erfolge bis in die 80er Jahre hinein und hatte Hits wie: "Ein Schlafsack und ein Gitarre", "Gaucho Mexicano", "Im kleinen Dorf am Rio Grande" u.v.a.m. . Sie verkauften über 13 Millionen Tonträger und waren bis ins Jahr 2015 aktiv. 2015 brachten sie die CD, "Die große Hit-Kollektion" heraus. Im gleichen Jahr, am 21.04.2015, verstarb ihr Bruder "Werner Leismann". Renate Leismann erlag am 02. 02. 2016, einem Herzversagen.

  • Maurice White

  • Gesang und Schlagzeug
  • Solokünstler/Band: Earth, Wind and Fire
  • 19. 12. 1941 - † 03. 02. 2016 Todesursache: Parkinson
Maurice White

Maurice White spielte mit 14 Jahren Schlagzeug in lokalen Bands. Ende 1969 gründete er die US Amerikanische Funk-, Soul- und R&B-Band Earth, Wind and Fire. Er übernahm den Hauptpart, den Gesang und komponierte, arrangierte und produzierte die meisten Titel der Formation. Die schoss mit 15 Hits und 26 Gold- und Platin-Alben nach ganz oben. Zwischendurch startete er eine Solokarriere, aus der aber nur das Album "Maurice White" hervorging. Er starb am 03. 02. 2016, an den Folgen von Parkinson.

  • Vanity

  • Gesang
  • Solokünstler/Band: Vanity 6
  • 04. 01. 1959 - † 15. 02. 2016 Todesursache: Nierenversagen
Vanity

Vanity (Bürgerlich Denise Katrina Matthews) war vorher Model und Schauspielerin, bevor sie von 1981 bis 1983 als Sängerin der Girlgroup Vanity 6, die aus der Formation "Apollonia 6" hervorging, bekannt wurde. Vanity 6 wurde von Altstar "Prince" gegründet. Sie brachten mit ihr ein Album auf dem Markt, aus dem der Hit "Nasty Girl" aus dem Album "Vanity 6", hervorging. Sie wurde in den 80er Drogenabhängig und erlitt Mitte der 90er ein Nierenversagen. An dessen Spätfolgen verstarb sie am 15. 02. 2016.

  • Hans Reffert

  • Gitarre, Gesang und Querflöte
  • Solokünstler/Band: Guru Guru, Flute + Voice, Zauberfinger, Sanfte Liebe u.v.a.
  • 19. 07. 1946 - † 21. 02. 2016 Todesursache: Unbekannt
Hans Reffert

Hans Reffert erlernte das Gitarrespielen und spielte ab 1960 bei Sigi Schwab. Dann gründete er das Folkduo Flute + Voice. Ab 1988 trat er der deutsch Krautrockband Guru Guru bei, in der er 1988, dann von 1997–2000, 2005-2016 als Gitarrist und Sänger spielte. In seiner Laufbahn musizierte er noch in unzähligen Bands, wie: "Zauberfinger", "Sanfte Liebe", "Schlauch", "Schrammel’n’Slide" u.v.a. . Bis zu seinem Tod hat er mit Guru Guru auf der Bühne gestanden. Er starb am 21. 02. 2016.

  • Piotr Grudziński

  • Gitarre
  • Solokünstler/Band: Riverside und Unnamed
  • 15. 03. 1975 - † 21. 02. 2016 Todesursache: Herzstillstand
Piotr Grudziński

Piotr Grudziński war von 1993-2003 Gitarrist der Band Unnamed. 2001 gründete er mit "Mariusz Duda", "Jacek Melnicki" und "Piotr Kozieradzki" die Progressive-Rock- und Metall-Band Riverside aus Warschau (Polen). 2003 kommt das erste Album "Out of Myself" auf dem Markt. Insgesamt brachte die Band es auf 6 Studio- und 2 Live-Alben. Ihre größten Erfolge verzeichneten sie in Polen, obwohl einige Songs sich auch in Europa platzieren konnten. Piotr Grudziński war einer der gefühlvollsten und charismatischen Gitarristen der polnischen Musikszene. Am 21. 02. 2016, stirbt er nach einem Herzstillstand.

  • Sonny James

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 01. 05. 1928 - † 22. 02. 2016 Todesursache: Natürlicher Tod
Sonny James

Sonny James war ein Countrysänger, der den Nashville Sounds verkörperte und von 1953 - 1983 mehr als 70 Hits in den Pop- und Country-Charts hatte. Darunter 23 Nummer-1-Hits. Doch seinen größten Song hatte er mit "Young Love". Schon als Vierjähriger stand er auf der Bühne. Nach dem Koreakrieg traf er auf "Chet Atkins", der ihm zu einem Plattenvertrag verhalf. Ab da kam die Hitmaschine auf Touren und er produzierte Hits wie: "You’re the Only World I Know", "I’ll Never Find Another You", "When the Snow Is on the Roses", "Young Love" u.v.m. . Er starb eines natürlichen Todes im Alter von 87 Jahren, am 22. 02. 2016.

  • Ekkehard Göpelt

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 01. 01. 1945 - † 25. 02. 2016 Todesursache: Organversagen
Ekkehard Göpelt

Ekkehard Göpelt, auch liebevoll Ekki genannt, war ein Schlagersänger und Moderator. 1969 begann seine Karriere in der damaligen DDR in der Fernsehsendung "Herzklopfen kostenlos". 1988 erschien seine erst LP "Ich bleib am Ball". Er brachte 8 Alben auf den Markt. Außerdem moderierte er 14 Jahre lang für die RBB-Welle Antenne Brandenburg, außerdem bei dem Sender Radio B2 und dem Volkskanal Radio Paloma. Er wurde am 25. 02. 2016 auf die Intensivstation in Marzahn eingeliefert und verstarb dort an Organversagen.

März

  • Joey Feek

  • Gesang
  • Solokünstler/Band: Joey + Rory
  • 09. 09. 1975 - † 04. 03. 2016 Todesursache: Krebs
Joey Feek

Joey Feek (Bürgerlich Joey Martin Feek/Joey Martin), bildete mit ihrem Gatten Rory Feek ein erfolgreiches US-amerikanische Country & Bluegrass-Duo, das von 2008-2016 aktiv war. Als Leadsängerin hatten sie schon 2008 mit dem Debütalbum, "The Life of a Song" ihren Durchbruch. Die Singleauskopplung "Cheater, Cheater" wurde ein Hit, dem einige folgten. Bei ihr wurde 2014 Gebärmutterhalskrebs festgestellt, denn sie in der darauffolgenden Zeit als besiegt glaubte, der dennoch am 11. 02. 2016, ihr Leben beendete.

  • Ernestine Anderson

  • Gesang
  • Solokünstler/Band: Russell Jacquets Bigband, Shifty Henry’s Orchestra, Lionel Hampton-Orchestra u.a.
  • 11. 11. 1928 - † 10. 03. 2016 Todesursache: Natürlicher Tod
Ernestine Anderson

Ernestine Anderson (Bürgerlich Ernestine Irene Anderson), war eine US-amerikanische Jazz- und Blues-Sängerin. Schon als Jugendliche stand sie auf den regionalen Bühnen und stieg Mitte der 40er bei Russell Jacquets Bigband ein. Als ihre Popularität stieg, sang sie in verschiedenen Orchestern mit. 1947 nahm sie ihre erste Single, "Good Lovin’ Babe", auf. Doch der Erfolg ließ auf sich warten. Mit dem Lionel Hampton-Orchestra machte sie weitere Aufnahmen, wodurch sie dann dem breiten Publikum bekannt machte. Doch erst 1957, mit ihrem ersten Album "Hot Cargo", hatte sie ihren großen Durchbruch. Es folgten noch weitere Aufnahmen. Sie starb friedlich am 10. 03. 2016, im Alter von 87.

  • Keith Emerson

  • Keyboard und Piano
  • Solokünstler/Band: Emerson, Lake and Palmer, The Nice, Keith Emerson Band u.a.
  • 02. 11. 1944 - † 10. 03. 2016 Todesursache: Suizid
Keith Emerson

Keith Emerson (Bürgerlich Keith Noel Emerson) spielte, bevor er als Mitbegründer der Progressive-Rock-Band Emerson, Lake and Palmer richtig bekannt wurde, bei der englische Progressive-Rock-Band The Nice von 1967-1970 mit. Ab 1970 kamen Keith Emerson, "Carl Palmer" und "Greg Lake" als Emerson lake & Palmer zusammen und machten mit einer Reihe von Hits auf sich aufmerksam. Ihr wohl größter Hit war die Rockballade "Lucky Man". Nach ELP spielte in einigen Formationen mit und nahm eine Menge Filmmusik auf. Er spielte mit Größen wie: "John Entwistle" (The Who), "Jack Bruce" (Cream), "Joe Walsh" (Eagles), "Glenn Hughes" (Deep Purple) u.a. .So soll er sich am 10. 03. 2016, mit einem Kopfschuss das Leben genommen haben.

  • Hugo Strasser

  • Klarinette, Saxophon und Mundharmonika
  • Solokünstler/Band: Hugo Strasser und sein Orchester, SWR-Bigband, Max-Greger-Sextett u.a.
  • 07. 04. 1922 - † 17. 03. 2016 Todesursache: Krebs
Hugo Strasser

Hugo Strasser stand schon als Siebenjähriger auf der Bühne und spielte zu der Zeit Mundharmonika. 1949, nach dem Krieg, stieg er bei dem Max-Greger-Sextett ein. Sechs Jahre später gründete er seiner erstes eigenes Tanzorchester, mit dem er bis 2016 auf Tour war. In der Zeit entstand der berühmte Strasser-Sound. Er war in den 60er-70er und 80er ständig in den Medien als Orchester für Show und Veranstaltungen zu hören. So war er in Sendungen: "Musik ist Trumpf" (Peter Frankenfeld) und in "Wir machen Musik, Sing mit mir" (Lou van Bourg) zu sehen. Außerdem spielte er mit Größen wie: "Max Greger", "Paul Kuhn", "Bill Ramsey" u.v.a. zusammen. Am 17. 03. 2016, verstarb er an den Folgen seines Blasenkrebsleidens

  • Phife Dawg

  • Gesang
  • Solokünstler/Band: A Tribe Called Quest
  • 20. 11. 1970 - † 20. 03. 2016 Todesursache: Diabetes
Phife Dawg

Phife Dawg (Bürgerlich Malik Isaac Taylor), entschied sich schon in seiner Jugend zu rappen. In den 80er gründeten er mit "Jarobi White" und "Ali Shaheed Muhammad" die Formation A Tribe Called Quest. Sie brachten es auf 5 Alben hatten u.a. mit "Can I Kick It" eine Hit. Er litt seit mehreren Jahren an Diabetes. 2008 musste er sich einer Nierentransplantation unterziehen. Am 20. 03. 2016, starb er an den Spätfolgen der Diabetes.

  • Roger Cicero

  • Gesang, Klavier und Gitarre
  • Solokünstler/Band: Roger-Cicero-Quartett, Horst-Jankowski-Trio, Eugen-Cicero-Trio u.a
  • 06. 07. 1970 - † 24. 03. 2016 Todesursache: Hirnschlag
Roger Cicero

Roger Cicero (Bürgerlich Roger Marcel Cicero Ciceu), stand sehr früh auf der Bühne. Mit 16 Jahren trat er bereits mit dem RIAS-Tanzorchester auf. 2003 gründete er seine erstes Quartett, das Roger-Cicero-Quartett. Er avancierte zum deutschen Pop- und Jazzmusiker und sein Bekanntheitsgrad stieg stetig. Er brachte es auf 9 Studio- und Livealben. Mitte 2015 erlitt er erstmalig einen Schwächeanfall. Kurz vor seinem Tod, erlitt er erneut einen Anfall und starb am 24. 03. 2016, an den Folgen eines Hirnschlags.

April

  • Leon Haywood

  • Gesang und Klavier
  • Solokünstler
  • 11. 02. 1942 - † 05. 04. 2016 Todesursache: Natürlicher Tod
Leon Haywood

Leon Haywood (Bürgerlich Otha Leon Haywood), war im Funk und Disco beheimatet. Doch zuerst stieg er bei "Sam Cooke" als Keyboarder ein. Mitte der 60er nahm er seine ersten Scheiben auf und hatte 1975 mit "I Want’a Do Something Freaky to You" und 1980 mit "Don’t Push It, Don’t Force It" seine größten Hits. Insgesamt brachte er es auf 11 Alben. Er schlief in der Nacht zum 05. 04. 2016, friedlich ein.

  • Merle Haggard

  • Gesang und Gitarre
  • Solokünstler/Band: The Strangers
  • 06. 04. 1937 - † 06. 04. 2016 Todesursache: Lungenentzündung
Merle Haggard

Merle Haggard (Bürgerlich Merle Ronald Haggard) brachte sich mit zwölf Jahren das Gitarrenspielen selbst bei. Mit 15 hatten er seinen ersten regionalen Auftritte. Mitte der 60er nahm er seinen ersten Scheiben auf. Seinen ersten nennenswerten Song "Sing a Sad Song", schaffte es in die Top-Twenty. Er gründete eine eigene Band, The Strangers. Es folgten Hit auf Hit. Weitere Aufnahmen wie: "Okie from Muskogee", "Mama Tried", "Silver Wings", "Swingin’ Doors" und "Big City" stürmten die Hitparaden. Insgesamt brachte er es auf über 35 Alben. Er starb am 06. 04. 2016, an den Folgen einer Lungenentzündung.

  • Papa Wemba

  • Gesang
  • Solokünstler/Band: Zaiko Langa Langa, Isifi Lokole, Yoka Lokole, u.a.
  • 14. 06. 1949 - † 14. 04. 2016 Todesursache: Schwächeanfall
Papa Wemba

Papa Wemba (Bürgerlich Jules Shungu Wembadio Pene Kikumba), spielte ab 1969 in der Band Zaiko Langa Langa. Er blieb 5 Jahre der Band treu, verließ sie dann aber und gründete die Formation Isifi Lokole. Es folgte einige Aufnahmen und der Song "Amazone". Ab 1975 nannte er sich dann "Papa Wemba". Nun gründete er die Band Yoka Lokole. Es folgten einige Hits. Auch hier war es nach einem Jahr aus. Nun gründete er die Band Viva la Musica. Hier konnten er mit Hits wie: "Mère Superieure", "Mabele Mokonzi", "Bokulaka" u.a. sein Können zeigen. Im Laufe der Zeit wurde er zum "König der kongolesischen Rumba" ernannt. Er war an mehr als 40 Alben beteiligt und starb nach kurzem Krankenaufenthalt, am 14. 04. 2016, an einem Schwächeanfall.

  • Prince

  • Gesang, Gitarre, Bass, Klavier, Keyboard, Schlagzeug u.v.a.m.
  • Solokünstler/Band: 3rdeyegirl, The New Power Generation, Prince and the Revolution usw.
  • 07. 06. 1958 - † 21. 04. 2016 Todesursache: Überdosis Schmerzmittel
Prince

Prince (Bürgerlich Prince Rogers Nelson) war ein US-amerikanischer Sänger, Songwriter und Multitalent und soll 28 Instrumente beherrscht haben. Er bediente mit seiner Musik vom R&B, Funk, Soul, Pop und Rock über Blues bis hin zum Jazz fast alle Sparten der Musik. Sein wohl größter Hit war das Album und die Singleauskopplung, "Purple Rain" 1984. Er verkaufte weltweit über 100 Millionen Tonträger. In der Zeit von 1993 bis 2000, zerstritt er sich mit seiner Plattenfirma Warner Bros. Records und legte seinen Namen "Prince" ab. Ab da trat er u.a. als "Jamie Starr", "Alexander Nevermind", "Joey Coco" usw., auf. Des weiteren auch in Bandformation wie, "3rdeyegirl", "The New Power Generation", "Prince and the Revolution", "94 East" und "Madhouse". In den 80er wurde er als der Musiker, der "Michael Jackson" ablösen sollte, gehandelt. Doch den ganz großen Ruhm, wie ihn Jackson einkassieren konnte, bekam er nicht. Er starb unerwartet mit 57 Jahren, am 21. 04. 2016.

  • Lonnie Mack

  • Gesang und Gitarre
  • Solokünstler
  • 18. 07. 1941 - † 21. 04. 2016 Todesursache: Natürlicher Tod
Lonnie Mack

Lonnie Mack (Bürgerlich Lonnie McIntosh), war ein Musiker der im Blues, Rock, Soul und Country beheimatet war. Seine größten Erfolge hatte er in den 60er und den 80er. Als Jugendlicher zog er schon umher und verdiente mit seiner Gitarre einige Pence. Mit 13 Jahren versuchte er den Einstieg ins Musikgeschäft und kaufte sich 1958 eine Gibson Flying V, die er bis in die heutigen Zeit spielte. Da die Musik noch nicht den richtigen Gewinn abwarf, jobbte er nebenher als Studiomusiker, das er auch lange Zeit beibehielt. Mit "Memphis Tennessee" von "Chuck Berry", konnte er sich in der Musikszene behaupten. Es folgten weitere Hits wie: "Wham!", "Chicken Pickin" und "Where There’s a Will". Er brachte es auf über 13 Studioalben und spielte mit und für Größen wie: "Freddie King", "James Brown", den "Doors" Jim Morrison), "Keith Richards", "Ron Wood" u.a. . Er starb am 21. 04. 2016, eines natürlichen Todes.

  • Billy Paul

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 01. 12. 1934 - † 24. 04. 2016 Todesursache: Krebs
Billy Paul

Billy Paul (Bürgerlich Paul Williams), war im Soul (Phillysound - Stilrichtung der Soulmusik) beheimatet. Mit 11 Jahren begann er mit den Gesang. Bald boten sie ihm Plattenverträge an, doch erst 1972 hatte er mit "Me and Mrs. Jones" seinen großen Durchbruch. Drei Jahre später folgte ein weitere Hit, "Only the Strong Survive". Außerdem hatte er mit den Songs, "Let's Clean Up the Ghetto" und "Thanks for Saving My Life" Erfolg. Insgesamt brachte er es auf über 23 Alben. Er starb am 24. 04. 2016, an den Folgen von Bauchspeicheldrüsenkrebs.

  • Wolfgang Rohde

  • Schlagzeug und Gesang
  • Solokünstler/Band: Die Toten Hosen, Goldene Zeiten Orchestra und Die Suurbiers
  • 09. 01. 1950 - † 25. 04. 2016 Todesursache: Krebs
Wolfgang Rohde

Wolfgang Rohde (Bürgerlich Wolfgang Michael Rohde), kam erst im Alter von 20 Jahren zur Musik. Zuerst trommelte er in der Berliner Band Die Suurbiers. Doch 1986 trat "Campino" an ihn heran und wollte in für seine Punkband Die Toten Hosen. Ende der 90er litt er vermehrt unter Bandscheibenprobleme und es wurde für ihn immer schwieriger ein gesamtes Konzert durchzustehen. 1999 verließ er die Toten Hosen im gegenseitigen Einverständnis. Ersetzt wurde er durch "Vom Ritchie". Nach einem schweren Autounfall im Jahr 2000, gründete er die Band und das Label "Goldene Zeiten". Es folgten einige Aufnahmen. Er blieb aber weiterhin mit den Hosen im Kontakt und hatte auch den einen oder anderen Gastauftritt. Er starb am 25. 04. 2016, an den Folgen von Nierenkrebs.

Mai

  • Peter Behrens

  • Schlagzeug
  • Solokünstler/Band: Trio, Silberbart u.a.
  • 04. 09. 1947 - † 11. 05. 2016 Todesursache: Organversagen
Peter Behrens

Peter Behrens kam, nachdem er erfolglos in der Krautrock-Band Silberbart trommelte, über eine Anzeige in der Zeitung zu "Stephan Remmler" und "Kralle Krawinkel". Zu der Zeit probten sie noch unter dem Bandnamen Wind und hatten 5 Bandmitgliedern. Nach den ersten Proben trennte sich Remmler und Krawinkel von den anderen Musikern und nahmen Peter Behrens mit ins Boot. 1979, Trio war geboren. Im Bug der "Neuen Deutschen Welle" kamen Hits wie: "Da Da Da", "Anna", "Bum Bum", "Herz ist Trumpf", "Turaluraluralu" u.v.m. in die Hitparaden. Nach der Auflösung 1986, ging jeder seinen eigenen Wege. Auch Peter Behrens hatte Probleme mit Drogen und rutschte finanziell total ab. Am 11. 05. 2016, verstarb er nach einem Organversagen.

Buster Cooper

Buster Cooper (Bürgerlich George Cooper), spielte zu Beginn seiner Karriere in lokalen Orchestern mit und war ab 1952 bei Lionel Hampton. Ab 1955 spielte er bei Benny Goodman mit. Danach gründete er mit dem Bassisten und Bruder "Steve Cooper" die Formation Coopers Brothers Band. Von 1962-1969 war er Musiker bei dem Duke Ellington Orchestra. In den folgenden Jahren spielte er in vielen lokalen Bands von LA mit und starb am 13. 05. 2016.

  • Guy Clark

  • Gitarre und Gesang
  • Solokünstler
  • 06. 11. 1941 - † 17. 05. 2016 Todesursache: Unbekannt
Guy Clark

Guy Clark war neben dem Musizieren auch als Songwriter bekannt und hatte mit 2 Songs: "L.A. Freeway" und "Desperados Waiting For a Train", den Durchbruch. Später schrieb er für Künstler wie: "Johnny Cash", "Vince Gill", "Ricky Skaggs", "Steve Wariner" und "Rodney Crowell". Selbst nahm er über 19 Alben auf und hatte Hits mit "Texas Cookin", "She Ain't Goin' Nowhere", "A Nickel for the Fiddler" u.v.a.m. . Außerdem machte er sich als Gitarrenbauer einen Namen. Er verstarb am 17. 05. 2016.

  • John Berry

  • Gitarre und Gesang
  • Solokünstler/Band: Beastie Boys, Even Worse, Big Fat Love, Highway Stars, Bourbon Deluxe u.a.
  • 13. 05. 1963 - † 19. 05. 2016 Todesursache: Demenz
John Berry

John Berry, war Mitbegründer und Namensgeber neben "Adam Yauch", "Kate Schellenbach" und "Mike Diamond", der Hip-Hop-Band Beastie Boys. Doch nach Problemen innerhalb der Band, verlässt er nach dem ersten Album "Polly Wog Stew", die Band. In der Folge wirkte er in einige Bands mit, bis bei ihm Demenz festgestellt wurde. Er verstarb am 19. 05. 2016, an den Folgen.

  • Nick Menza

  • Schlagzeug
  • Solokünstler/Band: Megadeth, Rhoads u.a.
  • 23. 07. 1964 - † 21. 05. 2016 Todesursache: Herzinfarkt
Nick Menza

Nick Menza (Bürgerlich Nicholas Menza), war von 1989-1998 und von 2004-2016 Drummer der US-Metal-Band Megadeth. Doch bevor er bei Megadeth mitwirkte, trommelte er mit 18 Jahren bei der Formation Rhoads mit. 1989 wurde er dann von Megadeth entdeckt. Seine Rhythmusbegleitung ist auf 4 Alben der Band zu hören: "Rust in Peace", "Countdown to Extinction", "Youthanasia" und "Cryptic Writings". Außerdem ist er auf Aufnahmen von "Marty Friedman" zu hören. Nach einem gutartigen Krebsgeschwür 1998 in den Knien, wurde er von "Jimmy DeGrasso" ersetzt. Erst 2004 kehrte er zurück in die Band und starb am 21. 05. 2016, nach einem Herzinfarkt.

Juni

  • Dave Swarbrick

  • Fiedel und Klavier
  • Solokünstler/Band: Fairport Convention, Beryl Marriott Ceilidh Group u.a.
  • 05. 04. 1941 - † 03. 06. 2016 Todesursache: Lungenemphysem
Dave Swarbrick

Dave Swarbrick (Bürgerlich David Swarbrick) stieg Ende der 50er bei der Formation Beryl Marriott Ceilidh Group ein. In den folgenden Jahren spielte er mit namhaften Künstler zusammen, bevor er 1967 sein Solodebüt mit "Rags, Reels & Airs" mit mäßigem Erfolg veröffentlichte. Ab 1969 spielte er zuerst als Gastmusiker, aber später dann als festes Bandmitglied bei Fairport Convention mit. 1979 litt er unter Schwerhörigkeit und verließ die Band wieder. Dennoch arbeitet er weiter an seiner Solokarriere und brachte insgesamt 15 Alben auf den Markt. Im Laufe der Zeit nahm er noch mit bekannten Künstlern weitere Projekte auf. Er starb am 03. 06. 2016, an den Folgen von Lungenemphysem.

  • Bobby Curtola

  • Gesang
  • Solokünstler/Band: Bobby and the Bobcats u.a.
  • 17. 04. 1943 - † 05. 06. 2016 Todesursache: Unbekannt
Bobby Curtola

Bobby Curtola (Bürgerlich Robert Allen Curtola), spielte mit 15 Jahren schon in der Highschool in der Formation Bobby and the Bobcats Er wurde einige Jahre später entdeckt und hatte eine Menge Hit in den 60ern. So wurden Songs wie: "Hand In Hand With You", "Hitchhiker", "Fortuneteller", "Indian Giver", "Three Rows Over" usw., Hits. Insgesamt brachte er es auf 14 Alben. Allein in Kanada brachte er es auf 25 goldene Singles und 12 goldene Alben. Er starb am 21. 05. 2016.

  • Henry McCullough

  • Gitarre und Gesang
  • Solokünstler/Band: Spooky Tooth, Wings, The Grease Band und Sweeney’s Men u.a.
  • 21. 07. 1943 - † 14. 06. 2016 Todesursache: Unbekannt
Henry McCullough

Henry McCullough (Bürgerlich Henry Campbell Liken McCullough), war mit 17 Jahren bereits ein richtig guter Leadgitarrist. Er spielte in einigen Bands mit und trat 1970 für 1 Jahr der Bluesrock-Band Spooky Tooth bei. 1972 wurde er von "Paul McCartney" angesprochen und kurz darauf spielte er für 2 Jahre in der Formation Gitarre. Nachdem er sich mit "Paul McCartney" überworfen hatte, wirkte er in einigen Formationen mit und begleitete viele Internationale Künstler. Er brachte es auf 11 Studioalben und war insgesamt an über 50 Alben beteiligt. So arbeitet er mit Bands und Größen wie: "Joe Cocker", "Marianne Faithfull", "Frankie Miller Band", "Eric Burdon", "Dr. Feelgood", "Donovan" u.v.a. . Er starb am 14. 06. 2016.

  • Ralph Stanley

  • Banjo und Gesang
  • Solokünstler/Band: The Stanley Brothers/The Clinch Mountain Boys
  • 25. 02. 1927 - † 23. 06. 2016 Todesursache: Hautkrebs
Ralph Stanley

Ralph und "Carter Stanley" waren die Begründer der The Stanley Brothers, die im Bluegrass und in der Hillbilly-Musik beheimatet waren. Die Formation gründete sich 1945 zuerst als "The Clinch Mountain Boys", nannten sich dann aber in The Stanley Brothers um. Sie hatten Hits mit: "How Far to Little Rock", "Ridin’ that Midnight Train", "Man of Constant Sorrow" u.a. . Nach dem Tod von "Carter Stanley" 1966, tourte Ralph Stanley mit seinem Sohn weiter herum, bis er selbst am 23. 06. 2016 verstarb.

Juli

  • Alan Vega

  • Gesang
  • Solokünstler/Band: Suicide
  • 31. 07. 1938 - † 16. 07. 2016 Todesursache: Natürlicher Tod
Alan Vega

Alan Vega (Bürgerlich Boruch Alan Bermowitz) gründete 1971 mit "Martin Rev" das Duo Suicide. Die Band machte sich in den 70er und 80er einen Namen, der durch ihre desillusionierender Musik mit provokanten Auftreten nach vorne gebrachte wurde. Insgesamt brachten sie es auf 7 Studioalben. In ihrer Musik setzten sie hauptsächlich Synthesizer und Drumcomputer ein. Nach zahlreichen Trennungen und Wiedervereinigungen, verstarb Alan Vega im Alter von 78 Jahren, friedlich im Schlaf.

  • Bonnie Brown

  • Gesang
  • Solokünstler/Band: The Browns
  • 31. 07. 1938 - † 16. 07. 2016 Todesursache: Lungenkrebs
Bonnie Brown

Bonnie Brown (Bürgerlich Bonnie Jean Brown), war eine Sängerin des Trios The Browns, die u.a. aus den Familienangehörigen "Jim Ed Brown" und " Maxine Brown" bestand. Sie stieß 1955 zu dem Duo und fortan hatte das Trio Erfolg. Ihr wohl größter Hits war "The Three Bells", der 1959 siebzehn Wochen an der Spitze der Country-Hitparade stand. Sie konnten nochmal mit "The Old Lamplighter" Platz 5 belegen und brachten es insgesamt auf 19 Alben. Bonnie Brown blieb von 1955-1967 der Band treu. Nach der Trennung beendete sie auch ihr Gesangskarriere. Sie starb 2 Wochen vor ihrem 78 Geburtstag an Krebs.

Lewie Steinberg

Lewie Steinberg (Bürgerlich Lewis Steinberg) wurde bekannt als Mitbegründer und Bassist der US-amerikanische Soul/Rhythm & Bluesband Booker T. & the M.G.’s, die außer ihm aus: "Booker T. Jones", "Steve Cropper" und "Al Jackson Jr.". bestand. Nach einigen Erfolgen, wie dem Megahit "Time Is Tight" und 2 Alben, verließ er 1965 die Band und wurde dann durch den Bassisten "Donald Dunn" ersetzt. Er blieb dem Musikgeschäft treu und starb am 21. 07. 2016, an den Folgen von Krebs.

  • Roye Albrighton

  • Gitarre und Gesang
  • Solokünstler/Band: Nektar
  • 06. 02. 1949 - † 26. 07. 2016 Todesursache: Unbekannt
Roye Albrighton

Roye Albrighton (Bürgerlich Lewis Steinberg) war neben "Allan Freeman", "Ron Howden" und "Derek Moore", Mitbegründer der Psychedlic- und Progressive Rock Nektar. Als Sänger und Gitarrist blieb er der Band bis ins Jahr 2016 treu. Nektar brachte mehr als 25 Alben auf den Markt. Er starb nach langer Krankheit am 26. 07. 2016.

August

  • Glenn Yarbrough

  • Gitarre und Gesang
  • Solokünstler/Band: The Limeliters
  • 12. 01. 1930 - † 11. 08. 2016 Todesursache: Unbekannt
Glenn Yarbrough

Glenn Yarbrough war ein Tenorsänger und hatte zuerst als Solokünstler einige Erfolge. So entstanden Hits wie: "Follow the Drinking Gourd" und "The Reaper’s Ghost". 1959 gründet er mit "Louis Gottlieb" † 1996 und "Alex Hassilev" das American-Folk-Trio The Limeliters. Sie brachten es auf über 35 Alben. 1965 trat er auch wieder als Solokünstler auf und hatte mit "Baby The Rain must Fall" einen weiteren Hit. 75 Jahre war er musikalisch aktiv und starb am 11. 08. 2016.

  • Gilli Smyth

  • Gesang
  • Solokünstler/Band: Gong, Mother Gong, GLO und Mother Matrices
  • 01. 06. 1933 - † 22. 08. 2016 Todesursache: Lungenentzündung
Gilli Smyth

Gilli Smyth (Bürgerlich Gillian Mary Smyth) gründete mit Daevid Allen die Formation Gong Zu der Zeit trat sie noch mit dem Pseudonym "Shakti Yoni" auf. Nach 4 Alben verließ sie 1974 die Band wieder und begann an einer Solokarriere zu arbeiten. 1978 kam ihr wohl bekannteste Album "Mother" heraus. Der folgten noch 5 weitere Alben als Solokünstlerin. Ab 1991 trat sie auch wieder mit Gong auf. In der Folge gründete sie Mother Matrices und wirkte bei Acid Mothers Gong einem 1 Album mit. Nebenher veröffentlichte sie mehrere Bücher, teils mit ihren Songtexten sowie Gedichten und Gedanken. Sie starb am 22. 08. 2016, an den Folgen einer Lungenentzündung.

September

  • Prince Buster

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 24. 05. 1938 - † 08. 09. 2016 Todesursache: Schlaganfall
Prince Buster

Prince Buster (Bürgerlich Cecil Bustamante Campbell) war Profiboxer, bevor er den Ring verließ und als Ska-Musiker der ersten Stunde berühmt wurde. 1962 machte er dann seine ersten Aufnahmen. Ab da nannte er sein Projekt "The Voice of the People". Sein erster Ska-Song hieß "Oh Carolina". Doch mit dem Titel "Al Capone" stieg er in die Top 20 ein. Er brachte es auf über 600 Songs. In den 70er und 80er wurde es ruhig um ihn und 1998 hatte er wieder einen weiteren Charterfolg mit "Whine and Grine". Er starb am 08. 09. 2016, an den Folgen mehrerer Schlaganfällen.

  • Buckwheat Zydeco

  • Akkordeon und Klavier
  • Solokünstler/Band: Buckwheat & the Hitchhikers, Red Hot Louisiana Band und Buckwheat Zydeco ...
  • 14. 11. 1947 - † 24. 09. 2016 Todesursache: Krebs
Buckwheat Zydeco

Buckwheat Zydeco (Bürgerlich Stanley Joseph Dural, Jr.) war ein Akkordeonist der besonderen Art, und war in der Zydeco Musik (schnelle, tanzbare Musikform) beheimatet. Doch bevor er sich einen Namen am Akkordeon machen konnte, absolvierte er einige Gigs am Klavier und Orgel. Er gründetet Anfang der 70er die Formation Buckwheat & the Hitchhikers. Dem folgten die Red Hot Louisiana Band und 1999, nachdem er auf das Akkordeon umgestiegen war, die Red Hot Louisiana Band. Insgesamt war er an mehr als 25 Alben beteiligt und wagte sich sogar im Zydeco-Stil an Klassiker wie die von "Jimmi Hendrix", "Hey Joe" heran. In den letzten Jahren wurde bei ihm Lungen- und Kehlkopfkrebs diagnostiziert, an dessen Folgen er am 24. 09. 2016 verstarb.

  • Jean Shepard

  • Gesang und Bass
  • Solokünstler/Band: The Melody Ranch Girls
  • 21. 11. 1933 - † 25. 09. 2016 Todesursache: Parkinson-Krankheit
Jean Shepard

Jean Shepard (Bürgerlich Ollie Imogene Shepard) war eine Countrysängerin, die in den 50er und 60er einige Hits hatte. Ende der 40er spielte sie als Bassistin und Leadsängerin in der Band The Melody Ranch Girls mit. Doch erst 1953 wurde sie entdeckt und die ersten Aufnahmen wurden gemacht. Ihr erster Titel "Crying Steel Guitar Waltz" blieb erfolglos. Doch schon der zweite Titel "A Dear John Letter" schoss in die Charts. Es folgten im Laufe der Zeit noch einige Hits. Sie starb am 25. 09. 2016, an den Folgen der Parkinson-Krankheit.

  • Hagen Liebing

  • Bass und Gesang
  • Solokünstler/Band: Ärzte, Freundschaft, The Rubberbeats und The Nirvana Devils
  • 18. 02. 1961 - † 25. 09. 2016 Todesursache: Unbekannt
Hagen Liebing

Hagen Liebing (Bürgerlich Hagen Friedrich Liebing) auch "The Incredible Hagen" genannt, spielte in 3 Bands, Freundschaft, The Rubberbeats und The Nirvana Devils mit, bevor er 1986 von "Bela B." das Angebot bekam, bei den Ärzten einzusteigen. Das Angebot, entweder als Vollmitglied und Kosten und Gewinne mittragen, oder als Angestellter und ein Festgehalt kassieren. Er entschied sich als angestellter Bassist auf der Bühne zu stehen. Er verließ, nachdem sich die Ärzte 1988 auslösten, die Band wieder und blieb im Hintergrund der Musikszene erhalten. Er starb am 25. 09. 2016.

Oktober

  • Werner Lämmerhirt

  • Gitarre und Gesang
  • Solokünstler
  • 17. 03. 1949 - † 14. 10. 2016 Todesursache: Krebs
Werner Lämmerhirt

Werner Lämmerhirt Er war der Gitarrenspieler, der die Fingerstyle-Gitarrentechnik auf den Punkt brachte. Bekannt wurde er durch seine Version des Instrumentalstück "Angie", das sich auf dem 1974 veröffentlichten ersten Soloalbum "Ten Thousand Miles" befindet. Markant war seinen rauchige, ausdrucksvolle Stimme. Er brachte es auf 20 Soloalben und ist auf mehr weiteren 20 Alben zu hören. Er spielte in Deutschland mit Größen wie: "Hannes Wader", "Knut Kiesewetter", "Davey Arthur", "Klaus Weiland", u.v.a.m. . Er verstarb, nachdem sein letztes Album "Eine halbe Ewigkeit" fertig wurde, am 14. 10. 2016. Todesfolge: Krebs.

  • Manfred Durban

  • Schlagzeug, Trompete und Gesang
  • Solokünstler/Band: Dancing Show Band / Die Flippers
  • 28. 09. 1942 - † 20. 10. 2016 Todesursache: Herzleiden
Manfred Durban

Manfred Durban gründete mit fünf weiteren Musiker 1969 Die Flippers. Damals bestand die Band aus: "Manfred Durban", "Bernd Hengst", "Olaf Malolepski", "Claus Backhaus", "Franz Halmich" und "Roland Bausert". Noch im gleichen Jahr hatten sie ihren ersten großen Hit mit: "Weine nicht, kleine Eva" und ein Jahr später folgte: "Sha La La, I Love You". 1985 wurde aus den Flippers ein Trio und es blieben "Manfred Durban", "Bernd Hengst" und "Olaf Malolepski" über. Ein Glück für die Band, den 1986 kam die Hitmaschine so richtig ins Rollen. Es folgten Hit auf Hit, wie: "Die rote Sonne von Barbados", "Sieben Tage", "Ein Herz aus Schokolade", "Der Floh in meinem Herzen", "Mädchen von Capri" u.v.m. . Nach 42 Jahren Erfolg lösten sich die Band dann 2010 endgültig auf. Sie waren eines der erfolgreichsten Schlager-Trios der letzten vier Jahrzehnte. Manfred Durban verabschiedete sich weitgehend von der Musik und starb am 20. 10. 2016.

  • Manfred Krug

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 08. 02. 1937 - † 21. 10. 2016 Todesursache: Lungenentzündung
Manfred Krug

Manfred Krug besuchte zu DDR Zeiten die Schauspielschule. Er spielte danach in unzähligen Filmen mit und war ein Star in den DDR-Kinos. So zählte er in den letzten Jahrzehnten zu beliebtesten deutschen Schauspielern und wurde durch die Rolle des Anwalts in der Serie "Liebling Kreuzberg". Bundesweit richtig populär. Er wirkte in über 90 Filmen mit. Auch als Sänger war er aktiv wurde schnell bekannt. Stark engagiert im Bereich Jazz und Chanson. Er ist auf mehr als 25 Alben zu hören und seine markante Stimme ist auf einigen Hörbüchern zu vernehmen. Alles in allem ein Multitalent. Dass er es nicht immer so genau mit seiner Gesundheit nahm, zeigt sein Krankheitsbild (Schlaganfall, Herz-Operation und Magenprobleme). So starb er am 21. 10. 2016, an den Folgen einer Lungenentzündung.

  • Pete Burns

  • Gesang
  • Solokünstler/Band: Mystery Girls und Nightmares in Wax/Dead or Alive
  • 05. 08. 1959 - † 23. 10. 2016 Todesursache: Herzinfarkt
Pete Burns

Pete Burns (Bürgerlich Peter Jozzeppi Burns) hob sich schon im jugendlichen Alter durch extravagante und androgyne (Zwitterhaft) Kleidung ins Rampenlicht. Zuerst sang er in der Band Mystery Girls. Dannach gründete er die Dark-Wave-Formation Nightmares in Wax, die sich später in Dead or Alive umbenannte. 1985 kam der Durchbruch mit "You Spin Me Round". Danach konnte er die Popularität des Megahits nicht mehr toppen. In den 90er- begann er eine Solokarriere, die jedoch keine bzw. kaum nennenswerte Hits hervorbrachte. Im Laufe der Jahre veränderte er sein Äußerliches durch kosmetische Operationen und verstellte sein Aussehen, wie es schon "Michael Jackson" tat, bis ins Überzogene. 2007 wirkte er noch in einer Reality-TV-Sendung namens: "Pete’s PA" mit. Auch er konnte mit Geld nicht umgehen und war dann Ende 2015 Bankrott, sodass er selbst seine Miete nicht mehr bezahlen konnte. Er erlitt am 23. 10. 2016, einen Herzinfarkt.

  • Bobby Vee

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 30. 04. 1943 - † 24. 10. 2016 Todesursache: Alzheimer
Bobby Vee

Bobby Vee (Bürgerlich Robert Thomas Velline) war ein Rock-’n’-Roll-Sänger, der seine stärksten Zeiten in den 60er Jahren hatte. 1959 machte seine erste Aufnahme "Susie Baby" auf den markt, die mit 2 weiteren Aufnahmen keinen nennenswerten Erfolg hatten. Ein Jahr später konnte er mit "Devil or Angel", Platz 6 der Charts belegen. 1961 kam dann der Superhit und mit ihm "Take Good Care of My Baby" konnte er einen Nummer-eins-Hit in den Charts der USA und in Großbritannien landen. Er brachtes es auf über 15 Alben und verstarb am 24. 10. 2016, an den Folgen seiner Erkrankung.

  • Andreas Fulterer

  • Gitarre, Gesang und Schlagzeug
  • Solokünstler/Band: Kastelruther Spatzen, Seiser Buam, Alpensextett
  • 27. 02. 1961 - † 26. 10. 2016 Todesursache: Krebs
Andreas Fulterer

Andreas Fulterer lernte als erstes das Schlagzeug. Dann gründete er seine erste Band, die Seiser Buam. 1985 das Aus. Er verließ die Formation und spielte dann im Alpensextett mit. Nachdem er auch diese Band verließ, schloß er sich 1993 den Kastelruther Spatzen an, mit denen er seine größten Erfolge erzielen konnte. Hier blieb er als Gitarrist und Sänger bis 1998. Danach begann seine Solokarrire, die 23 Alben hervorbrachte. Er verstarb am 26. 10. 2016, an den Folgen seines Krebsleidens.

November

  • Bap Kennedy

  • Gitarre und Gesang
  • Solokünstler/Band: Energy Orchard
  • 17. 06. 1962 - † 01. 11. 2016 Todesursache: Krebs
Bap Kennedy

Neben "Paul Toner", "David Toner" gründete Bap Kennedy die Rockband Energy Orchard, die in der Zeit von 1980 - 1990, brachten sie 6 Alben heraus. Alkohol und Drogen belastete ihn und die Band und so verließ er sie. Er begann eine Solokarriere. Doch so richtig bekannt wurde er in Deutschland nicht. Als Irischer Rockmusiker konnte er sich durchsetzen und spielte mit Größen wie: "Mark Knopfler", "Van Morrison" u.a. . Er verstarb am 01. 11. 2016, an den Folgen von seiner Bauchspeicheldrüsen- und Darmkrebs.

  • Jimmy Young

  • Gitarre und Gesang
  • Solokünstler
  • 21. 09. 1921 - † 07. 11. 2016 Todesursache: Natürlicher Tod
Jimmy Young

Jimmy Young (Bürgerlich Leslie Ronald Young) bekam mit 19 Jahren schon einen Plattenvertrag. Anfänglich sang er im Duett mit "Petula Clark". Doch die ersten Scheiben waren nicht von Erfolg gekrönt. 1955 kam er mit dem Megahit "Unchained Melody" in die Läden. Auf Anhieb belegte er Platz 1 der Charts. Noch im gleichen Jahr konnte er mit "The Man from Laramie" an der Erfolg anknüpfen. Es folgten weitere Hits. Nebenher war er ein britischer Discjockey und Hörfunkmoderator. Im Laufe der Jahre wurde er zum "Sir Jimmy Young" geadelt. Er verstarb am 07. 11. 2016, an einem Natürlichen Tod.

  • Leonard Cohen

  • Gitarre und Gesang
  • Solokünstler
  • 21. 09. 1934 - † 07. 11. 2016 Todesursache: Unbekannt
Leonard Cohen

Leonard Cohen (Bürgerlich Leonard Norman Cohen) erlernte mit 13 Jahren das Gitarrenspiel und wirkte mit 17 Jahren in der Country-Folk-Band Buckskin Boys mit. Doch bevor er in der Musik durchstartete, war er erfolgreich als Schriftsteller unterwegs. 1967 begann er seine Karriere als Folksänger und Songwriter. Zwei Jahre später hatte er mit "Suzanne" seinen Internationalen Durchbruch. Es folgten Hits wie: "Lover Lover Lover", "Hallelujah", "So long Marianne" u.v.a. . Er brachte es auf über 40 Alben. In den 90er zog er sich zurück und startete Anfang der 2000er wieder durch. Nebenher hat er in einigen Filmen mitgewirkt. Er soll schon am 07.11.20016 verstorben sein, obwohl alle Meldungen auf den 10. 11. 2016 hinweisen.

  • Victor Bailey

  • Bass und Schlagzeug
  • Solokünstler/Band: Weather Report
  • 27. 03. 1960 - † 11. 11. 2016 Todesursache: Unbekannt
Victor Bailey

Victor Bailey lernte zuerst Schlagzeug spielen, bevor er dann auf den Bass umstieg. Er spielte in einigen Bands mit und begleitet Musiker wie: "Sonny Rollins", "Miriam Makeba", "Lenny White", "Don Alias" und "Larry Coryell". 1982 sprang er für "Jaco Pastorius" ein, der bei der Jazz-Fusion-Band Weather Report spielte und Probleme mit Alkohol und Drogen hatte. Er blieb 4 Jahre und stieg 1986 wieder aus. Danach tourte er als Tour- und Studiomusiker mit "Joe Zawinul", "David Gilmore", "Sting", "Madonna", "Lady Gaga" u.a. . 1989 versuchte er es als Solokünstler und brachte vier Alben heraus. Er litt zunehmend an Morbus Charcot-Marie-Tooth (Neuromuskuläre Erkrankungen) und verstarb am 11. 11. 2016.

  • Leon Russell

  • Gitarre, Piano und Gesang
  • Solokünstler/Band: The Rolling Stones u.a.
  • 02. 04. 1942 - † 13. 11. 2016 Todesursache: Natürlicher Tod
Leon Russell

Leon Russell (Bürgerlich Claude Russell Bridges) Karriere begann schon mit 14 Jahren, als er bei seinen ersten Auftritten auf "Jerry Lee Lewis" traf. Danach spielte er für "Phil Spector" als Studiomusiker und stieß auf Größen wie: "The Rolling Stones", "Glen Campbell", "George Harrison", "B. B. King", "Eric Clapton", "Bob Dylan" u.v.a.m. . In der folgenden Zeit schrieb er Hits für die "Byrds", "Herb Alpert", "Joe Cocker" u.a. . Auch als Solomusiker war er aktiv und brachte einige Alben heraus. Insgesamt war er an über 40 Alben beteiligt. Er verstarb am 10. 11. 2016, nach einem Sturz den am gleichen Tag erlitt, eines natürlichen Todes.

  • Sharon Jones

  • Gesang
  • Solokünstler/Band: Sharon Jones & the Dap-Kings und Soul Providers
  • 04. 05. 1956 - † 18. 11. 2016 Todesursache: Krebs
Sharon Jones

Sharon Jones (Bürgerlich Sharon Lafaye Jones), sang sehr früh in Kirchenchören und erlernte dort die Gesangstechnik, Gospel zu singen. Doch es sollte noch einige Zeit auf sich warten, bevor sie 1996 entdeckt wurde. Es kamen 3 Alben auf den Markt, doch der ganz große Erfolg blieb aus. 2002 wurden die Dap-Kings gegründet, aus der dann Sharon Jones & the Dap-Kings wurde. Mit der Begleitband kamen sieben Alben heraus, von denen "100 Days, 100 Nights", "I Learned the Hard Way", "Give the People What They Want" , u.v.m. , in die Charts stiegen. 2013 wurde bei ihr Krebs festgestellt, denn sie dann 2014 besiegt glaubte. Am 18. 11. 2016, starb sie an Bauchspeicheldrüsenkrebs.

  • Colonel Abrams

  • Gesang
  • Solokünstler/Band: 94 East und Surprise Package
  • 25. 05. 1949 - † 25. 11. 2016 Todesursache: Diabetes
Colonel Abrams

Colonel Abrams hatte in den 60er eine Band mit seinem Bruder Morris. In den 70er wurde Sänger der Funk-Band 94 East. Zu der Zeit soll auch "Prince" als Gitarrist gespielt haben. Danach stieg er bei Surprise Package ein und hatte dort einige kleinere Erfolge. Doch 1985 bekam er einen Solovertrag, der ihm dann den Mega-Hit "Trapped" einbrachte und für den großen Durchbruch sorgte. Es folgten weitere Hits wie: "I’m Not Gonna Let You" und "How Soon We Forget". Er wurde als Pionier der House- und Dance-Musik gehandelt. Doch nach dem großen Erfolg kam der tiefe Absturz. Finanziell am Ende, soll er in den letzten Jahren krank und obdachlos in New York gelebt haben. Er litt unter Diabetes und starb am 25. 11. 2016, an den Folgen.

Dezember

  • Greg Lake

  • Gitarre, Bass und Gesang
  • Solokünstler/Band: Emerson, Lake and Palmer, Asia, King Crimson u.a.
  • 10. 11. 1947 - † 07. 12. 2016 Todesursache: Krebs
Greg Lake

Greg Lake (Bürgerlich Gregory Stuart Lake), spielte in einigen Bands wie "The Gods" mit, bevor er mit "Robert Fripp" die Progressive-Rock-Band King Crimson gründete. Nach 2 Alben verließ er die Formation und gründete mit "Keith Emerson" und "Carl Palmer" Emerson, Lake and Palmer (ELP). Dort brachte er seinen bereits vor Jahren geschrieben Song "Lucky Man" ein, der sich zum Superhit stilisierte. Insgesamt kam ELP auf mehr als 10 Alben. 1978 löste sich ELP das erste Mal auf und er war weiter als Produzent und Solomusiker tätig. 1981 gründete er die Band Asia. Auch hier kamen einige Alben auf den Markt. Später kam ELP verändert, ohne Carl Palmer aber mit "Cozy Powell" als Emerson, Lake & Powell heraus. In den folgenden Jahren hatte er noch einige Projekte. 2016 wurde bei ihm Krebs diagnostiziert, an dessen Folgen er am 07. 12. 2016, verstarb.

  • Rick Parfitt

  • Gitarre, Keyboard, Klavier und Gesang
  • Solokünstler/Band: Status Quo, The Highlights und Traffic Jam
  • 12. 10. 1948 - † 24. 12. 2016 Todesursache: Infektion
Rick Parfitt

Rick Parfitt (Bürgerlich Richard John Parfitt), trat erstmalig mit seinen beiden Zwillingsschwestern "Gloria" und "Jean Harrison" als The Highlights auf. Nachdem er "Francis Rossi" kennenlernte und mit ihm der Formation Traffic Jam beitrat, wurde diese später in Status Quo umbenannt. Es folgte Hit über Hit. Mit ihrem unvergesslichen Stil, brachten weit sie über 50 Alben auf den Markt. Ihre größten Songs waren "Pictures Of Matchstick Men", "Rockin’ All Over the World", "In the Army Now", "Down Down", "What You're Proposing" u.v.m. . Viele dieser Hits schrieb er oder war daran beteiligt. Vereinzelt wechselte die Band im Lauf der Zeit die Besetzung. Doch seit Entstehung waren Rick Parfitt und Francis Rossi dabei. Er verletzte sich im Dezember nach einem Sturz an der Schulter. Dabei musste er sich eine Infektion zugezogen haben, an dessen Folgen er am 24. 12. 2016, verstarb.

  • George Michael

  • Gesang
  • Solokünstler/Band: Wham
  • 25. 06. 1963 - † 25. 12. 2016 Todesursache: Herzinsuffizienz
George Michael

George Michael (Bürgerlich Georgios Kyriakos Panagiotou) gründete zusammen mit "Andrew Ridgeley" 1986 das Duo Wham. Mit Wham hatte er Hits wie "Wake Me Up Before You Go-Go", "Freedom", "Last Christmas" (der alljährlich in der Weihnachtszeit rauf und runter gedudelt wird). 1989 das Aus des Duos. Seine erfolgreiche Solokarriere begann. Auch hier folgten Hit auf Hit. So gehören zu seinen größten Erfolgen das Soloalbum "Faith" (1987), dessen gleichnamige Singleauskopplung ein Millionenseller wurde. Eine Menge weitere Hits wie "Careless Whisper ", "Jesus To A Child ", "Father Figure", " Don't Let The Sun Go Down On Me ..." (George Michael & Elton John), u.v.m., folgten. Zu seinen Lebzeiten wurden mehr als 100 Millionen Tonträger verkauft. Er war an mehr als 15 Alben beteiligt und verstarb, am 25. 12. 2016, an den Folgen seiner Herzinsuffizienz (Herzmuskelschwäche).

  • Alphonse Mouzon

  • Schlagzeug
  • Solokünstler/Band: Weather Report, The Eleventh House, Ubiquity u.a.
  • 21. 11. 1948 - † 25. 12. 2016 Todesursache: Krebs
Alphonse Mouzon

Alphonse Mouzon war früh tätig und spielten Regional in einigen Bands. Erstmalig ist er auf Gil Evans Platte "Blues in Orbit" von 1969 zu hören. 1970 gründete er mit "Joe Zawinul" und einigen weiteren Musikern die Jazz- und Fusion-Band Weather Report. Nach 2 Alben verließ er die Band und brachte 4 Alben als Sollist heraus. 1973 stieg er dann bei The Eleventh House, die u.a. "Larry Coryell" gegründet hatte. Er spielte mit Größen wie: "George Benson", "Chubby Checker", "Joe Zawinul", "Eric Clapton", "Carlos Santana" und "John McLaughlin". Außerdem war er auch als Komponist und Produzent tätig. Es folgten unzählige Aufnahmen, an denen er an den Drums saß. Er starb 25. 12. 2016, an einem seltenen Krebsleiden.

  • Knut Kiesewetter

  • Gesang, Gitarre und Posaune
  • Solokünstler
  • 13. 09. 1941 - † 28. 12. 2016 Todesursache: Unbekannt
Knut Kiesewetter

Knut Kiesewetter begann früh sich mit der Musik auseinanderzusetzen und spielte mit 14 Jahren Posaune. Mit 19 Jahren machte er seine ersten Aufnahmen. Mehr und mehr konnte er seine Wurzeln im Jazz verankern. Er war ein Multitalent und außerdem als Liedermacher, Produzent und Schriftsteller tätig. In seiner Zeit brachte er es auf über 50 Alben und soll sogar mit den Beatles in Hamburg auf der Bühne gestanden haben. So kam er mit Größen wie: "Chet Baker", "Dizzy Gillespie", "Hannes Wader", "Volker Lechtenbrink" und "Joe Zawinul" zusammen. Er ist im Alter von 75 Jahren, am 28. 12. 2016, gestorben.

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